The National Times - NBA: Orlando verliert auch gegen Liga-Schlusslicht

NBA: Orlando verliert auch gegen Liga-Schlusslicht


NBA: Orlando verliert auch gegen Liga-Schlusslicht
NBA: Orlando verliert auch gegen Liga-Schlusslicht / Foto: © SID

Orlando Magic rutscht im Rennen um die Playoffs der NBA in eine bedenkliche Formkrise. Das Team des deutschen Trios Franz und Moritz Wagner sowie Tristan da Silva unterlag am Montag auch dem momentan schwächsten Team der Liga, 126:128 hieß es am Ende gegen die Indiana Pacers. Für die Pacers endete damit eine Franchise-Rekordserie von 16 Niederlagen, für Orlando war es die fünfte in Folge - und das Team aus Florida belegt in der Eastern Conference nun keinen direkten Playoff-Rang mehr.

Textgröße ändern:

Franz Wagner fehlt weiterhin aufgrund einer Knöchelverletzung, sein Bruder Moritz kam nicht zum Einsatz, da Silva konnte die nächste Niederlage mit starken 21 Punkten nicht verhindern. Indianas Pascal Siakam war mit 37 Zählern Mann des Abends, auch, weil er in den Schlusssekunden den Ausgleich durch Paolo Banchero mit einem Block verhinderte.

Magic steht nun nur noch auf Rang acht, den direkten Sprung in die Playoffs schaffen nur die besten Sechs jeder Conference. In knapp drei Wochen stehen noch elf Spiele der Regular Season an, weiter geht es schon in der Nacht auf Mittwoch bei den Cleveland Cavaliers und Dennis Schröder.

Weiterhin blendend läuft es indes für Isaiah Hartenstein und Oklahoma City Thunder. Das Team um den deutschen Center gewann bei den Philadelphia 76ers mit 123:103, Hartenstein gelang mit 10 Punkten und 12 Rebounds ein Double-Double. Es war der zwölfte Sieg in Serie für den souveränen Spitzenreiter der Western Conference, die Playoff-Teilnahme steht längst fest.

F.Hughes--TNT

Empfohlen

"Teilweise faschistische Regierung": Göttlich prangert USA an

Der deutsche Fußball-Spitzenfunktionär Oke Göttlich hat die politischen Verhältnisse im Land des WM-Hauptgastgebers USA unter Präsident Donald Trump erneut an den Pranger gestellt. "In den USA zählt der Slogan unserer WM 2006 nicht: Die Welt zu Gast bei Freunden. Hier sind nicht alle Freunde – und denen macht man das leider auch sehr deutlich", sagte der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Frankfurter Rundschau: "Der Grundsatz wird konterkariert, dass Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen miteinander und gegeneinander Fußball spielen - durch die Politik!"

Millionen-Duo sticht: Schweden startet erfolgreich

Das millionenschwere Traum-Duo Alexander Isak und Viktor Gyökeres hat Schweden einen perfekten Start in die Fußball-WM beschert. Die Starangreifer aus der Premier League führten die Skandinavier zum hochverdienten 5:1 (2:1)-Auftaktsieg gegen Tunesien. Mit dem Erfolg im mexikanischen Monterrey übernahmen die Schweden von Trainer Graham Potter die Tabellenführung in der Gruppe F.

Carolina Hurricanes gewinnen den Stanley Cup

Die Carolina Hurricanes haben auf fremdem Eis zum zweiten Mal nach 2006 den Stanley Cup gewonnen. Die Mannschaft aus North Carolina besiegte die Vegas Golden Knights auswärts mit 3:0 und feierte damit im sechsten Spiel der Best-of-seven-Finalserie den entscheidenden vierten Sieg. Von insgesamt 19 Playoff-Spielen verlor Carolina nur drei.

"Tut einfach weh": Enttäuschte Berliner wollen wiederkommen

Abermals nur mit der Silbermedaille im Gepäck verließen die Füchse Berlin am Sonntagabend enttäuscht die Kölner Lanxess Arena. "Natürlich sind wir traurig", gab Trainer Nikolej Krickau zu. Zum zweiten Mal in Folge hat Berlin das Endspiel in der Champions League verloren, gegen den Rekordsieger FC Barcelona unterlag das Team um Welthandballer Mathias Gidsel 34:37 (16:20).

Textgröße ändern: