The National Times - Tour de France: Nächster Massensturz - Wiebes gewinnt erneut

Tour de France: Nächster Massensturz - Wiebes gewinnt erneut


Tour de France: Nächster Massensturz - Wiebes gewinnt erneut
Tour de France: Nächster Massensturz - Wiebes gewinnt erneut / Foto: © SID

Die Serie schwerer Stürze bei der Tour de France der Frauen hat sich auf der fünften Etappe fortgesetzt. 45 Kilometer vor dem Ziel in Saint-Die-des-Vosges kam es im Feld zum Massencrash. Die mehrfache dänische Meisterin Emma Norsgaard (Movistar) musste aufgeben. Weitere Fahrerinnen erlitten leichtere Verletzungen, die Niederländerin Chantal van den Broek-Blaak (SD Worx) wurde behandelt, verlor Zeit, kehrte aber wieder ins Peloton zurück.

Textgröße ändern:

Den Sieg auf der längsten Tour-Etappe sicherte sich nach 175,6 Kilometern Lorena Wiebes im Massensprint. Für die Niederländerin vom Team DSM, die das Grüne Trikot trägt, war es bereits der zweite Etappensieg. Zweite wurde Weltmeisterin Elisa Balsamo aus Italien (Trek-Segafredo) vor Wiebes Landsfrau Marianne Vos (Jumbo-Visma), die damit ihr Gelbes Trikot erfolgreich verteidigte.

Die Ausreißerinnen Victoire Berteau (Cofidis) aus Frankreich und Antri Christoforou aus Zypern (Human Powered Health) waren drei Kilometer vor dem Ziel vom Feld geschluckt worden. Für Wiebes war es bereits der 17. Saisonsieg.

Stürze überschatten das Comeback der Frankreich-Rundfahrt der Frauen, betroffen war auch Laura Süßemilch (Weingarten), die sich auf der zweiten Etappe zwei Wirbel brach und damit aller Wahrscheinlichkeit nach für die Bahnrad-EM in München ausfällt.

Am Freitag geht es in Frankreich von Saint-Die-des-Vosges über 129,2 km nach Rosheim, vier kleinere Anstiege sind zu überwinden. Das Ziel auf der Planche des Belles Filles am Sonntag rückt näher, die Entscheidung über den Gesamtsieg dürfte auf den beiden Bergetappen am Wochenende in den Vogesen fallen.

A.M.Murray--TNT

Empfohlen

"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler

Ein Kuss von Jürgen Klopp auf die Schläfe - und dann ging es los: Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Der Bundestrainer wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991 Nationalspieler.

Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark

Einen Tag nach der spektakulären Flucht von Superstar Cristiano Ronaldo hat die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft ungeachtet der Unruhen ihren Erfolgslauf in der Nations League fortgesetzt. Inmitten der Schlagzeilen rund um die vielbeachtete Abreise ihres Rekordtorschützen setzte sich die Selecao in Dänemark am Donnerstagabend in einer unterhaltsamen Partie mit 4:2 (2:1) durch und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.

Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg

Jürgen Klopp ließ die Jubelfäuste fliegen - der Bundestrainer ist erlöst. Und wie! Im dritten Länderspiel feierte der neue Heilsbringer des deutschen Fußballs mit seinem wunderbar aufspielenden zweiten Kader endlich den ersehnten ersten Sieg. Nach dem Bettenwechsel und einer allumfassenden Startelf-Rotation besiegte die Nationalmannschaft schwache Serben in München völlig verdient mit 2:0 (1:0).

Baur ist der 1000. Nationalspieler

Mika Baur geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991.

Textgröße ändern: