The National Times - 2. Liga: St. Pauli verpasst die Spitze, Siege für Werder und Schalke

2. Liga: St. Pauli verpasst die Spitze, Siege für Werder und Schalke


2. Liga: St. Pauli verpasst die Spitze, Siege für Werder und Schalke
2. Liga: St. Pauli verpasst die Spitze, Siege für Werder und Schalke

Der FC St. Pauli kommt im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga nicht mehr richtig in Fahrt. Nach vier Spielen ohne Sieg kamen die Hamburger am Samstagabend auch gegen den SC Paderborn nur zu einem 2:2 (2:1) und verpassten den zumindest vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze. Darmstadt 98 kann am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) im Topspiel gegen den Hamburger SV davonziehen.

Textgröße ändern:

St. Paulis andere Rivalen lassen zudem nicht nach. Werder Bremen feierte beim 2:1 (0:0) gegen den Karlsruher SC den sechsten Sieg in Serie und schloss als Dritter nach Punkten auf. Schalke 04 erkämpfte sich ebenfalls ein 2:1 (0:1) gegen Jahn Regensburg. Im Kellerduell setzte sich der SV Sandhausen gegen Erzgebirge Aue 2:0 (1:0) durch.

Nach dem 1:2 zuletzt im Derby beim HSV war für St. Pauli ein Sieg fast Pflicht. Maximilian Dittgen (5.) gelang auch die frühe Führung, doch Paderborn belohnte sich für eine Druckphase mit dem Ausgleich: Dennis Srbeny (37.) erzielte sein erstes Saisontor. Etienne Amenyido (43.) schloss für St. Pauli eine Kombination über die linke Seite freistehend zum 2:1 ab. Die Gäste hatten bei einem Lattenschuss von Kai Pröger Pech (66.), sie gaben sich aber nicht auf: Marco Stiepermann (84.) traf zum erneuten Ausgleich.

Bremen liegt einen Punkt vor Schalke. Werder-Torjäger Marvin Ducksch (51.) traf gegen den KSC zur Führung, Philipp Hofmann (59.) gelang der überraschende Ausgleich für die Gäste, die zuvor kaum Akzente in der Offensive hatten setzen können. Anthony Jung (76.) traf zum Sieg für den SVW.

Schalke geriet durch einen fulminanten Schuss von Andreas Albers (32.) gegen Regensburg in Rückstand. Tor-Garant Simon Terodde (63.) und Malick Thiaw (73.) gaben dem Spiel aber noch eine Wende.

Cebio Soukou (44.) erzielte per Handelfmeter nach Videobeweis das 1:0 für Sandhausen. Vorausgegangen war ein umstrittenes Handspiel von Anthony Barylla. In der 69. Minute erhöhte Christian Kinsombi (69.) für die Baden-Württemberger. Der SVS zog als Tabellen-16. nach Punkten mit Fortuna Düsseldorf auf Position 15 gleich.

R.Hawkins--TNT

Empfohlen

Golf: Christensen und Wiedemeyer scheitern - Herbert historisch

Für die beiden deutschen Golfer Tiger Christensen und Tim Wiedemeyer ist die Open Championship schon zur Wettbewerbshalbzeit beendet. Christensen (22) spielte am Freitag beim Major im Royal Birkdale Golf Club wie bereits zum Auftakt eine 75 und verpasste mit insgesamt zehn Schlägen über Par ebenso den Cut wie Wiedemeyer. Der 21 Jahre alte Amateur lag nach seiner 73 vom Vortag mit einer erneuten 73 sechs Schläge über dem Platzstandard und musste den Traum von der Teilnahme am Wochenende beim größten Golf-Turnier außerhalb der USA aufgeben.

Rekordablöse: Manzambi wechselt aus Freiburg zu Aston Villa

Der Wechsel des Schweizer WM-Senkrechtstarters Johan Manzambi vom SC Freiburg zu Europa-League-Sieger Aston Villa ist perfekt. Beide Klubs bestätigten am Freitag den Transfer. Laut englischen Medien erhalten die Breisgauer inklusive möglicher Boni knapp 70 Millionen Euro, dies bedeutet eine Rekordablöse für den Klub.

Formel 1: Antonelli Schnellster in Spa - Gasly crasht

WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli hat sich beim Großen Preis von Belgien stark zurückgemeldet. Nach einer durchwachsenen ersten Einheit setzte der Mercedes-Pilot im zweiten freien Training von Spa-Francorchamps in 1:45,944 Minuten die Tagesbestzeit - und damit ein Zeichen mit Blick auf das Qualifying am Samstag (15.00 Uhr/RTL und Sky). Ein Unfall von Alpine-Pilot Pierre Gasly sorgte für eine Unterbrechung.

WM-Finale: Organisatoren beobachten Waldbrand-Rauch genau

Muss das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft in East Rutherford bei New York am Sonntag wegen Waldbrand-Rauchs verschoben oder verlegt werden? Diese Frage hat am Freitag die US-Regierung und den Fußball-Weltverband Fifa beschäftigt. Die Organisatoren beobachteten die Lage genau, sagte der WM-Verantwortliche im Weißen Haus, Andrew Giuliani, am Freitag vor Journalisten in New York.

Textgröße ändern: