The National Times - "An den Weg glauben": Thioune hofft auf die Werder-Wende

"An den Weg glauben": Thioune hofft auf die Werder-Wende


"An den Weg glauben": Thioune hofft auf die Werder-Wende
"An den Weg glauben": Thioune hofft auf die Werder-Wende / Foto: © IMAGO/nordphoto GmbH/SID

Daniel Thioune musste nach der Fortsetzung der Negativserie von Werder Bremen bei seinem Einstand erstmal Aufbauarbeit leisten. "Das Letzte, was ich sehen will, sind hängende Köpfe", sagte der neue Trainer nach dem 0:1 (1:0) beim SC Freiburg mit Nachdruck: "Wer nach unten schaut, kann nicht sehen, was vor einem liegt. Ich habe den Spielern gesagt, dass sie an den Weg glauben und mir vertrauen sollen. Wenn man elf Spiele nicht gewinnt, macht das was mit einem."

Textgröße ändern:

Sein Team müsse derzeit "sehr viel aushalten, ein Stück weit auch selbstverschuldet", führte Thioune aus: "Schlechte Momente machen was mit Menschen. Dann ist es wichtig, dass man jemanden hat, der da ist, dem man vertraut und der einem Lösungen an die Hand gibt. Das wird meine Aufgabe in den nächsten Wochen."

Nach dem frühen Gegentreffer durch Jan-Niklas Beste (13.) konnte Werder trotz mehr als 40 Minuten Überzahl nach dem Platzverweis von Johan Manzambi (52., nach Videobeweis) nicht zurückschlagen.

"Das beginnt erstmal im Kopf. Die Jungs haben schon gezeigt, dass sie es besser können", betonte Thioune: "Mein Rucksack ist leer, das habe ich den Jungs gesagt. Sie können bei mir ordentlich reinpacken." Es gehe nun darum, "fleißig und beharrlich zu arbeiten, um unsere Situation zu ändern." Bestenfalls schon kommenden Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen Bayern München. "Man wächst an seinen Aufgaben", betonte der Coach mit einem Grinsen.

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

Formel 1: Verstappen holt die Pole Position in Malaysia

Max Verstappen hat die Pole Position für den Grand Prix in Malaysia erobert und greift nach seinem ersten Sieg in dieser Saison. Vor dem 16. Saisonrennen in Sepang drehte der Red-Bull-Pilot die schnellste Runde, erstmals seit dem Saisonfinale 2025 steht er damit auf dem ersten Startplatz. Verstappen verwies Lewis Hamilton im Ferrari und seinen Red-Bull-Kollegen Isack Hadjar auf die Positionen zwei und drei.

Zverev auf dem Weg zur Nummer eins: Sinner sagt für Shanghai ab

Die Chancen von Alexander Zverev auf den Sprung an die Spitze der Tennis-Weltrangliste steigen gewaltig: Wegen anhaltender Knieprobleme hat Jannik Sinner auch seine Teilnahme am ATP-Masters in Shanghai (ab 7. Oktober) abgesagt. Das gab der derzeit im Ranking führende Italiener am Samstag in den Sozialen Medien bekannt.

Türkei: Schiedsrichter-Chef in Untersuchungshaft

Der türkische Schiedsrichter-Chef Ferhat Gündogdu ist im Rahmen einer Korruptionsermittlung von einem Gericht in Untersuchungshaft genommen worden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag.

"Kalender ist bestätigt": Formel 1 will Finale in Abu Dhabi

Die Formel 1 will ihre finalen Saisonrennen trotz des Konflikts in der Region weiterhin am Persischen Golf austragen. Das bekräftigte CEO Stefano Domenicali am Samstag im Gespräch mit Sky Sport Italia. "Wie wir bereits gesagt haben, ist der Kalender bestätigt: Die letzten beiden Grands Prix werden die in Katar und Abu Dhabi sein", sagte Domenicali auf entsprechende Nachfrage: "Das ist die Richtung, die wir auf Basis der Informationen und der Zusicherungen - die wir absolut benötigen - eingeschlagen haben. Es ist die Strategie, die wir bis zum Jahresende verfolgen werden."

Textgröße ändern: