The National Times - Tuchel mit positivem Corona-Test

Tuchel mit positivem Corona-Test


Tuchel mit positivem Corona-Test
Tuchel mit positivem Corona-Test

Teammanager Thomas Tuchel von Champions-League-Sieger FC Chelsea hat sich unmittelbar vor der Abreise zur Klub-WM mit dem Corona-Virus infiziert. Dies gaben die Londoner am Samstag bekannt.

Textgröße ändern:

Der ehemalige Mainz- und Dortmund-Coach begab sich in Isolation und hofft, Ende der kommenden Woche zur Klub-WM nach Abu Dhabi nachfliegen zu können. Unmittelbar nach dem FA-Cup-Spiel gegen Plymouth Argyle am Samstag (13.30 Uhr) werden die Blues aufbrechen.

Chelsea greift erst im Halbfinale am Mittwoch ins Geschehen bei der Klub-Weltmeisterschaft ein und trifft dann auf den Sieger des Duells zwischen Al-Jazira Club oder Al-Hilal.

S.O'brien--TNT

Empfohlen

Nach Dopingsperre: Carl darf Ende November wieder starten

Skilanglauf-Olympiasiegerin Victoria Carl darf nach Ablauf ihrer Dopingsperre Ende November wieder in Wettkämpfen starten. Das Verfahren sei "abgeschlossen und die Entscheidung rechtskräftig", teilte der Deutsche Skiverband (DSV) am Dienstag mit. Das Strafmaß sei wie angekündigt auf 18 Monate festgesetzt worden.

Hrubesch zu Keegan: "Kevin wird unvergessen bleiben"

Horst Hrubesch hat schwer bestürzt auf die Nachricht des Todes von Kevin Keegan reagiert. "Kevin wird unvergessen bleiben, das steht fest", sagte Hrubesch dem SID: "Er war ein toller Typ, nicht nur als Fußballer sondern auch als Mensch. Deswegen ist es schade, dass er nicht mehr bei uns ist."

WM 2030: Südamerika-Chef sieht Aufstockung als "große Chance"

Inmitten der Debatte um eine WM-Vergrößerung hat Südamerikas Fußballverbandschef Alejandro Dominguez erneut Werbung für eine Endrunde mit 64 Mannschaften gemacht. "Das nächste Mal findet sie bei uns zu Hause statt", schrieb der Präsident der südamerikanischen Konföderation CONMEBOL bei X. Das Turnier 2030 sei "eine große Chance für den Fußball, um das hundertjährige Jubiläum der WM mit einem Wettbewerb mit 64 Teams zu feiern".

Denk: Nächtliche Dopingkontrollen nun auch beim Red-Bull-Team

Die umstrittenen nächtlichen Dopingkontrollen bei der Tour de France gehen weiter. In der Nacht auf Dienstag hat es nun auch den deutschen Rennstall Red Bull-Bora-hansgrohe erwischt. "Auch wir sind heute Nacht besucht worden. Die Rennfahrer haben zum Teil schon geschlafen und haben die Kontrollen mitgemacht", berichtete Team-Manager Ralph Denk im ZDF-Morgenmagazin.

Textgröße ändern: