The National Times - Johaug gewinnt erstes Gold in Peking - Sauerbrey 13.

Johaug gewinnt erstes Gold in Peking - Sauerbrey 13.


Johaug gewinnt erstes Gold in Peking - Sauerbrey 13.
Johaug gewinnt erstes Gold in Peking - Sauerbrey 13.

Die norwegische Skilangläuferin Therese Johaug hat das erste Gold der 24. Olympischen Winterspiele in Peking gewonnen. Die 33 Jahre alte Weltmeisterin setzte sich am Samstag im Skiathlon nach 44:13,7 Minuten überlegen vor Weltcup-Spitzenreiterin Natalja Neprjajewa (ROC) und Teresa Stadlober (Österreich) durch. Beste Deutsche war Katherine Sauerbrey (Steinbach-Hallenberg) auf Platz 13.

Textgröße ändern:

Für Johaug war es zwölf Jahre nach Staffel-Gold 2010 in Vancouver der zweite Olympiasieg. Die 14-malige Weltmeisterin hatte die Winterspiele 2018 wegen einer Dopingsperre verpasst. Die 33-Jährige hatte nach 15 km 30,2 Sekunden Vorsprung auf Neprjajewa, Sauerbrey lag 2:23,8 Minuten hinter der Siegerin.

N.Taylor--TNT

Empfohlen

Handball: Flensburg verteidigt Champions-League-Platz

Die SG Flensburg-Handewitt hat dem Druck von Verfolger Füchse Berlin standgehalten und Rang zwei in der Handball-Bundesliga verteidigt. Das Team von Trainer Ales Pajovic setzte sich am Freitagabend gegen die MT Melsungen mit 40:30 (19:15) durch und steht damit vier Spieltage vor Schluss auf einem Champions-League-Platz.

Sieg gegen Dresden: Düsseldorf sendet Lebenszeichen

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat im Kampf um den Klassenerhalt ein eindrucksvolles Lebenszeichen gesendet. Gegen Dynamo Dresden gewann das Team von Trainer Alexander Ende am Freitagabend mit 3:1 (2:0). Durch den ersten Sieg nach zuletzt fünf Pleiten in Serie verließen die Rheinländer vorerst die Abstiegsränge.

Handgelenksverletzung: Alcaraz verpasst French Open

Tennisstar Carlos Alcaraz wird seinen Titel bei den French Open in diesem Jahr nicht verteidigen können. Wie der spanische Weltranglistenzweite am Freitag in den Sozialen Netzwerken bekannt gab, zwingt ihn seine Handgelenksverletzung am rechten Arm zu einer längeren Pause.

Nach Rassismus-Vorwürfen: Sechs Spiele Sperre für Prestianni

Nach den Rassismus-Vorwürfen gegen Gianluca Prestianni im Rahmen des Playoff-Duells in der Champions League zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) den Argentinier nun "wegen diskriminierenden Verhaltens" für insgesamt sechs Spiele gesperrt. Wie der Verband am Freitag mitteilte, wurden drei Partien für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt.

Textgröße ändern: