The National Times - Olympisches Feuer in Peking entzündet

Olympisches Feuer in Peking entzündet


Olympisches Feuer in Peking entzündet
Olympisches Feuer in Peking entzündet

Dinigeer Yilamujiang und Zhao Jiawen haben das Olympische Feuer in Peking entzündet und damit für einen überraschenden Höhepunkt der Eröffnungsfeier der 24. Winterspiele gesorgt. Die 20 Jahre alte Langläuferin, die aus Xinjiang, der Region der unterdrückten Uiguren stammt, und der gleichaltrige Nordische Kombinierer setzten die Fackel in eine gigantische Schneeflocke.

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Zuvor hatten Eisschnellläuferin Claudia Pechstein und Bobpilot Francesco Friedrich das deutsche Team mit der Fahne ins Nationalstadion geführt. In Peking stehen bis zum 20. Februar 109 Entscheidungen auf dem Programm.

S.O'brien--TNT

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"Zum Abschluss ein Feuerwerk": Pressestimmen zum kleinen Finale

Didier Deschamps verabschiedet sich mit einem Spektakel nach 14 Jahren als Frankreichs Nationaltrainer. Thomas Tuchel holt sich mit Englands 6:4-Sieg Bronze. Die internationalen Pressestimmen zum WM-Spiel um Platz drei im Überblick:

"Wunderschönes Erlebnis": Deschamps-Abschied mit Stolz

Didier Deschamps verabschiedete sich trotz der Niederlage in seinem letzten Spiel als gefühlter Sieger. "Es war ein wunderschönes Erlebnis, ein Abenteuer mit dieser Mannschaft, mit der wir acht Wochen zusammen verbracht haben", sagte der französische Nationaltrainer nach dem spektakulären 4:6 (0:4) im kleinen WM-Finale gegen England: "Das ist die WM. Es ist wunderschön, es gibt nichts Schöneres."

Bestes Ergebnis seit 1966: Tuchel lobt Englands Mentalität

Der bronzene Abschluss dieser wilden WM-Reise hatte Thomas Tuchel nochmal alles abverlangt. "Es ist schwierig, das reicht für vier Spiele", sagte Englands Nationaltrainer nach dem 6:4 (4:0) gegen Frankreich im Spiel um Platz drei, das zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten geboten hatte. "Massives Kompliment für die Mentalität", sagte Tuchel: "Das war absolut brillant."

Torfestival: Tuchels Engländer zittern sich zu Platz drei

Thomas Tuchels Engländer haben sich nach einem wahren Offensivspektakel mit viel Glück ihr bestes WM-Ergebnis seit 60 Jahren gesichert. Im Spiel um Platz drei gegen Frankreich dominierte das Teams des deutschen Trainers lange Zeit, gab aber fast noch eine Vier-Tore-Führung aus der Hand: Am Ende rettete sich England durch ein 6:4 (4:0) über die Ziellinie. Frankreich bewies Moral, doch die Ära Didier Deschamps ging mit einer Enttäuschung zu Ende.

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