The National Times - Keine weiteren Coronafälle bei der Tour de France

Keine weiteren Coronafälle bei der Tour de France


Keine weiteren Coronafälle bei der Tour de France
Keine weiteren Coronafälle bei der Tour de France / Foto: © SID

Die neueste Testreihe bei der Tour de France hat keine weiteren Coronafälle ergeben. Das teilte der Radsport-Weltverband UCI am Montag mit, dem zweiten Ruhetag der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt. Die Tests waren am Sonntagabend durchgeführt worden.

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Schon vor Beginn der Tour waren einige Profis aus dem Fahrerfeld genommen worden, Bob Jungels (Luxemburg/AG2R Citroen Team) hingegen, Etappensieger vom Sonntag in Chatel, durfte aufgrund seiner niedrigen Viruslast an den Start gehen. Das Rennen wegen Corona aufgegeben haben Jungels' Teamkollege Geoffrey Bouchard (Frankreich) und Vegard Stake Laengen (Norwegen/UAE Team Emirates) aus der Mannschaft des slowenischen Gesamtführenden Tadej Pogacar.

S.Clarke--TNT

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Loch lässt Zukunft offen: "Schaue von Jahr zu Jahr"

So sehr sich Felix Loch über den Olympiasieg seines Teamkollegens Max Langenhan freute, so sehr nagte die Enttäuschung über eine vergebene Chance am Rodel-Altmeister. Loch war als Mitfavorit nach Italien gereist, doch ihm unterliefen an den beiden Wettkampftagen im Cortina Sliding Centre zu viele Fehler. Platz sechs ist zu wenig für die Ansprüche des 36-Jährigen und möglicherweise zu wenig für einen würdigen Abschied von der olympischen Bühne.

Bayern "extrem froh" über "Schlüsselspieler" Díaz

Mit dem Spielball unter dem Arm schlenderte Luis Díaz aus dem Stadion, da geriet Sportvorstand Max Eberl mit Blick auf den überragenden Kolumbianer ins Schwärmen. Díaz sei beim 5:1 (3:1) von Bayern München gegen die TSG Hoffenheim "der Schlüsselspieler" gewesen, "der den Unterschied gemacht hat", lobte Eberl.

VAR-Wirbel in Köln: "Ich kann darüber nur lachen"

Christoph Baumgartner war einfach nur erleichtert. "Ich hätte mich nicht beschweren können, wenn es Handspiel ist und Elfmeter gibt", sagte der Matchwinner von RB Leipzig nach dem hart erkämpften 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln mit Blick auf die Szene in der 77. Minute, die das Spiel beinahe noch einmal komplett auf den Kopf gestellt hätte.

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