The National Times - Ski alpin: Brignone-Comeback bis Olympia fraglich

Ski alpin: Brignone-Comeback bis Olympia fraglich


Ski alpin: Brignone-Comeback bis Olympia fraglich
Ski alpin: Brignone-Comeback bis Olympia fraglich / Foto: © SID

Für die langzeitverletzte Ski-Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin Federica Brignone erscheint ein Start bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. bis 22. Februar 2026) zunehmend aussichtslos. "Ich denke, es wird unmöglich für mich sein, vor Januar oder direkt vor den Olympischen Spielen wieder in den Wettbewerb einzusteigen", sagte die 35-Jährige der Nachrichtenagentur AFP am Rande einer Medienveranstaltung in Mailand.

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Sie habe nach ihrem schweren Sturz bei den italienischen Meisterschaften im April, bei dem sie einen Schien- und Wadenbeinbruch sowie einen Kreuzbandriss im linken Bein erlitten hatte, "noch nicht einmal meine Skier angezogen", dafür aber "jeden Tag Schmerzen".

Zwei Operationen ließ Brignone über sich ergehen, täglich quäle sie sich "fünf bis sieben Stunden" in der Physiotherapie und arbeite "nur daran, mich von der Verletzung zu erholen. Und das bedeutet, dass ich wirklich hart arbeite, denn sonst hätte ich ein Bein, das eine völlig andere Form als das andere hat."

Brignone hatte in der abgelaufenen Saison den Weltcup dominiert und sich mit insgesamt zehn Siegen die große Kristallkugel sowie die Gesamtwertung in der Abfahrts- und Riesenslalom-Wertung gesichert. Bei der WM in Saalbach-Hinterglemm gewann sie Gold im Riesenslalom und Silber im Super-G. Olympisches Gold fehlt der gebürtigen Mailänderin noch in ihrer Sammlung. Die neue Weltcup-Saison beginnt in der kommenden Woche in Sölden/Österreich.

T.Bennett--TNT

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