The National Times - Djokovic zum achten Mal im Wimbledon-Finale

Djokovic zum achten Mal im Wimbledon-Finale


Djokovic zum achten Mal im Wimbledon-Finale
Djokovic zum achten Mal im Wimbledon-Finale / Foto: © SID

Der Weltranglistendritte Novak Djokovic hat zum achten Mal seit 2011 das Finale in Wimbledon erreicht und peilt im All England Club seinen vierten Turniersieg in Folge und den siebten insgesamt an. Der an Nummer eins gesetzte Serbe gewann im Halbfinale gegen den Briten Cameron Norrie mit 2:6, 6:3, 6:2, 6:4. Im 32. Grand-Slam-Endspiel seiner Karriere trifft Djokovic am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) auf den Australier Nick Kyrgios, aktuell die Nummer 40 der Welt.

Textgröße ändern:

Kyrgios war im Halbfinale am Freitag spielfrei, er profitierte von der Absage des an Nummer zwei gesetzten Spaniers Rafael Nadal. Der Gewinner der beiden diesjährigen Grand-Slam-Turniere in Melbourne und Paris konnte wegen einer Bauchmuskelverletzung nicht zum Match gegen Kyrgios antreten.

N.Roberts--TNT

Empfohlen

Pogacar happy nach Statement-Sieg - Vingegaard gibt nicht auf

Tadej Pogacar fliegt bereits dem fünften Titel bei der Tour de France entgegen, sein erster großer Statement-Erfolg bei der Frankreich-Rundfahrt 2026 war aber auch für den Seriensieger etwas ganz Besonderes. "Heute bin ich schon um sieben Uhr morgens aufgewacht und meine Gedanken rasten, ich war also schon total aufgeregt wegen der Etappe", sagte Pogacar nach dem Ende des sechsten Teilstücks in den Pyrenäen.

Becker über Zverev: "Chance seines Lebens"

Alexander Zverev ist bislang im All England Club nicht aufzuhalten - und geht es nach Boris Becker, könnte die Tür zum erhofften Titel für den Hamburger nicht weiter geöffnet sein. "Ich finde", sagte der sechsmalige Grand-Slam-Sieger in seinem Podcast mit Andrea Petkovic, "es ist die Chance seines Lebens, Wimbledon zu gewinnen."

Marokko geknickt: "Müssen Köpfe hochnehmen"

Der vom Elfmeterpunkt schier unüberwindbare Yassine Bounou schlich mit Tränen in den Augen vom Platz, Achraf Hakimi und Brahim Díaz standen wie versteinert in der Mitte des Stadions von Foxborough: Der Traum vom zweiten WM-Halbfinaleinzug in Folge ist jäh geplatzt für Marokkos Fußballer, Titelfavorit Frankreich mit seiner Starpower war im Viertelfinale zu stark, mit 0:2 (0:0) war der Afrikameister letztlich noch gut bedient.

Schlag auf die Ferse, aber: Mbappé "geht es gut"

Den Elfmeter verschossen, den Sieg vergoldet und den Knöchel verletzt? Nach dem Einzug ins Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft kann die französische Nationalmannschaft weiter mit ihrem Starstürmer Kylian Mbappé planen. Der 27-Jährige wurde beim 2:0 (0:0) gegen Marokko mit Schmerzen ausgewechselt. Nach dem Schlusspfiff hüpfte er allerdings jubelnd über den Platz - und gab Entwarnung.

Textgröße ändern: