The National Times - "Das akzeptiere ich nicht": Elfmeter-Frust in Wolfsburg

"Das akzeptiere ich nicht": Elfmeter-Frust in Wolfsburg


"Das akzeptiere ich nicht": Elfmeter-Frust in Wolfsburg
"Das akzeptiere ich nicht": Elfmeter-Frust in Wolfsburg / Foto: © IMAGO/SID

Paul Simonis war nach der Niederlage gegen RB Leipzig bedient. "Für mich ist es unverzeihlich, solche Fehler zu machen", sagte der Trainer des VfL Wolfsburg nach dem 0:1 (0:1) am Samstag. Gemeint war jedoch nicht seine Mannschaft, sondern das Schiedsrichter-Team. Dieses hatte den Wolfsburgern einen vermeintlichen Handelfmeter verweigert.

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Die Gastgeber protestierten, dass Assan Ouédraogo einen Schuss von Kilian Fischer mit abgespreiztem Arm abgefälscht habe (16.). Nach Prüfung durch den VAR ließ Schiedsrichter Robin Braun das Spiel jedoch weiterlaufen.

Simonis zeigte sich über diese Entscheidung fassungslos: "Wir auf der Bank hatten schon früh gesehen, dass es ein Elfmeter war. Es war eindeutig ein Handspiel. Aber die einzige wichtige Person, die die Entscheidung trifft, hat es nicht gesehen oder nicht entschieden. Ich finde es wirklich schade, dass diese Entscheidung getroffen wurde. Man hat die Möglichkeit, zu stoppen und zurückzuspulen."

Auch VfL-Kapitän Maximilian Arnold fand nach dem Spiel deutliche Worte: "Über was reden wir? Ich finde, das ist ein ganz klarer Elfmeter. Das verstehe ich nicht, das akzeptiere ich auch nicht. Das finde ich einfach nicht richtig. Ich habe immer das Gefühl, dass kann man in Wolfsburg so machen, das finde ich nicht gut."

Die DFL teilte Sky nach dem Spiel mit, man habe kein Bild gefunden, auf dem das Handspiel zu 100 Prozent sichtbar gewesen wäre. Die Wolfsburger stehen nach dieser Niederlage mit nur fünf Punkten aus fünf Spielen Tabellenplatz zwölf.

A.Davey--TNT

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