The National Times - Finale Bilanz: Spiele von Tokio doppelt so teuer wie geplant

Finale Bilanz: Spiele von Tokio doppelt so teuer wie geplant


Finale Bilanz: Spiele von Tokio doppelt so teuer wie geplant
Finale Bilanz: Spiele von Tokio doppelt so teuer wie geplant / Foto: © SID

Die Olympischen Spiele im vergangenen Jahr in Tokio waren mehr als doppelt so teuer wie ursprünglich geplant. Das Organisationskomitee bezifferte die Kosten bei seiner finalen Bilanz auf 12,4 Milliarden Euro. Bei der Bewerbung für die Austragung im Jahr 2013 hatte die japanische Hauptstadt noch mit Ausgaben in Höhe von rund sechs Milliarden Euro geplant.

Textgröße ändern:

Die eigentlich für 2020 geplanten Spiele mussten aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben werden, die Zuschauer waren fast komplett ausgeschlossen.

W.Baxter--TNT

Empfohlen

Starker Auftakt in Peking: Zverev überrascht sich selbst

Alexander Zverev ließ sich ausgiebig feiern, verschenkte seine Handtücher an einige kreischende Fans und ging dann zufrieden zum Interview. "Ich bin wirklich überrascht und glücklich, wie ich heute gespielt habe", sagte der Weltranglistenzweite nach seinem erfolgreichen Auftakt in Peking: "Ich bin erst vor zwei Tagen aus Europa angekommen und da liegen doch einige Zeitzonen dazwischen."

"Lefty"-Experte Zverev schlägt zu: Souverän gegen Norrie

Der "Lefty-Experte" hat wieder zugeschlagen: Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Peking einen souveränen Start hingelegt - und einmal mehr seine Qualitäten in den Duellen mit Linkshändern ausgespielt. Der French-Open- und US-Open-Sieger setzte sich am Donnerstag mit 7:6 (7:1), 6:4 gegen den Briten Cameron Norrie durch.

City-Skandal: UEFA will sich vorerst nicht äußern

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will sich vorerst nicht zum Finanzskandal um den englischen Topklub Manchester City äußern. Das bestätigte ein Sprecher dem SID am Donnerstag. Zuvor hatten die neuerlich aufgekommenen Vorwürfe gegen den früheren UEFA-Generalsekretär und heutigen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino in Zusammenhang mit dem Fall für Aufsehen gesorgt.

Weikert tritt nicht mehr an: DOSB sucht neuen Präsidenten

Nach der Entscheidung über den deutschen Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele steht beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die nächste wichtige Frage an: Präsident Thomas Weikert wird bei der Mitgliederversammlung am 5. Dezember in Frankfurt am Main nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Das teilte Weikert am Donnerstag in einem offenen Brief auf der Website des DOSB mit.

Textgröße ändern: