The National Times - Liverpool: Polizei schließt Terror aus - fast 50 Verletzte

Liverpool: Polizei schließt Terror aus - fast 50 Verletzte


Liverpool: Polizei schließt Terror aus - fast 50 Verletzte
Liverpool: Polizei schließt Terror aus - fast 50 Verletzte / Foto: © SID

Nachdem bei der Meisterparade des FC Liverpool am Montagabend ein PKW in eine Menschenmenge gesteuert war, hat die Polizei die Tat nicht als "terroristisch" eingestuft. Das sagte die Vize-Polizeipräsidentin des Verwaltungsbezirks Merseyside, Jenny Sims. Die Ermittler gingen davon aus, dass es sich um einen "isolierten Vorfall" handele.

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Es werde "nicht nach weiteren Personen in diesem Zusammenhang" gefahndet, so Sims. Ein 53 Jahre alter Brite sei festgenommen worden. 27 Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden, es gibt zwei Schwerverletzte, darunter ein Kind. Zwanzig weitere Betroffene wurden vor Ort in einem großen blauen Zelt auf der Straße behandelt.

Kurz nach 18.00 Uhr Ortszeit war ein dunkles Fahrzeug in eine Menschenmenge gesteuert, nur wenige Minuten zuvor hatten die Fans an dieser Stelle der Mannschaft auf einem offenen Bus zugejubelt. Der Bereich um die Water Street im Zentrum der Stadt wurde abgesperrt, ein Rettungshubschrauber landete. Zehntausende Menschen waren trotz strömenden Regens zur Siegesparade der Reds nach dem 20. Meistertitel im englischen Fußball gekommen.

Vier Personen, darunter ein Kind, wurden unter dem Auto eingeklemmt und mussten geborgen werden, sagte Nick Searle, Feuerwehrchef der Feuerwehr Merseyside. Premierminister Keir Starmer lobte den "bemerkenswerten Mut der Polizei und anderer Rettungsdienste. Sie unterstützen und versorgen diejenigen, die bei diesem schrecklichen Ereignis verletzt wurden", teilte der Politiker in einer Erklärung mit und fügte hinzu: "Das ganze Land steht hinter Liverpool."

T.Bennett--TNT

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