The National Times - Medien: FC Bayern verpflichtet Sadio Mane

Medien: FC Bayern verpflichtet Sadio Mane


Medien: FC Bayern verpflichtet Sadio Mane
Medien: FC Bayern verpflichtet Sadio Mane / Foto: © SID

Der Transfer des senegalesischen Stürmerstars Sadio Mane vom FC Liverpool zum deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München ist Medienberichten zufolge perfekt. Bild und Sky berichteten am Freitag übereinstimmend über eine Einigung beider Klubs auf 32 Millionen Euro Ablöse plus maximal neun Millionen Euro Boni. Mane soll einen Dreijahresvertrag erhalten. Eine Bestätigung des FC Bayern steht aus.

Textgröße ändern:

Mane könnte den abwanderungswilligen Robert Lewandowski ersetzen, den die Bayern allerdings halten wollen. Mane (30) hatte von 2012 bis 2014 für RB Salzburg gespielt, nach zwei Jahren beim FC Southampton wechselte er 2016 für eine Ablöse von 41 Millionen Euro nach Liverpool. In der englischen Premier League erzielte er in 263 Einsätzen 111 Tore, dazu kam er auf 47 Torvorlagen.

Mane ist der dritte Zugang des FC Bayern für die kommende Saison. Bereits verpflichtet haben die Münchner den ablösefreien Rechtsverteidiger Noussair Mazraoui und Mittelfeldspieler Ryan Gravenberch, beide von Ajax Amsterdam.

F.Morgan--TNT

Empfohlen

Starker Auftakt in Peking: Zverev überrascht sich selbst

Alexander Zverev ließ sich ausgiebig feiern, verschenkte seine Handtücher an einige kreischende Fans und ging dann zufrieden zum Interview. "Ich bin wirklich überrascht und glücklich, wie ich heute gespielt habe", sagte der Weltranglistenzweite nach seinem erfolgreichen Auftakt in Peking: "Ich bin erst vor zwei Tagen aus Europa angekommen und da liegen doch einige Zeitzonen dazwischen."

"Lefty"-Experte Zverev schlägt zu: Souverän gegen Norrie

Der "Lefty-Experte" hat wieder zugeschlagen: Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Peking einen souveränen Start hingelegt - und einmal mehr seine Qualitäten in den Duellen mit Linkshändern ausgespielt. Der French-Open- und US-Open-Sieger setzte sich am Donnerstag mit 7:6 (7:1), 6:4 gegen den Briten Cameron Norrie durch.

City-Skandal: UEFA will sich vorerst nicht äußern

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will sich vorerst nicht zum Finanzskandal um den englischen Topklub Manchester City äußern. Das bestätigte ein Sprecher dem SID am Donnerstag. Zuvor hatten die neuerlich aufgekommenen Vorwürfe gegen den früheren UEFA-Generalsekretär und heutigen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino in Zusammenhang mit dem Fall für Aufsehen gesorgt.

Weikert tritt nicht mehr an: DOSB sucht neuen Präsidenten

Nach der Entscheidung über den deutschen Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele steht beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) die nächste wichtige Frage an: Präsident Thomas Weikert wird bei der Mitgliederversammlung am 5. Dezember in Frankfurt am Main nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren. Das teilte Weikert am Donnerstag in einem offenen Brief auf der Website des DOSB mit.

Textgröße ändern: