The National Times - Titeltraum für Theis geplatzt - Warriors NBA-Champion

Titeltraum für Theis geplatzt - Warriors NBA-Champion


Titeltraum für Theis geplatzt - Warriors NBA-Champion
Titeltraum für Theis geplatzt - Warriors NBA-Champion / Foto: © SID

Für die Boston Celtics und Nationalspieler Daniel Theis ist der große Traum vom NBA-Titel geplatzt. Der Rekordmeister der nordamerikanischen Basketball-Profiliga verlor das sechste Finale gegen die Golden State Warriors in eigener Arena 90:103 und die Best-of-seven-Serie mit 2:4. Boston verpasste die Chance, sich zum alleinigen Rekordchampion zu krönen.

Textgröße ändern:

Damit bleibt Dirk Nowitzki (43) der einzige deutsche NBA-Champion, der Würzburger hatte die Dallas Mavericks 2011 zur Meisterschaft geführt. Für die Warriors ist es der insgesamt siebte Titel und der bereits vierte in acht Jahren. Die Franchise aus San Francisco hatte zuvor 1947 und 1956 unter dem Namen Philadelphia Warriors sowie 1975, 2015, 2017 und 2018 triumphiert. Als wertvollster Spieler (MVP) der Finals wurde Stephen Curry ausgezeichnet.

Theis kam bei Boston zum vierten Mal nacheinander nicht zum Einsatz und verfolgte von der Bank, wie die Warriors um Topscorer Curry (34 Punkte) ihren ersten Matchball nutzten. Boston hatte im Finale 2:1 geführt, verlor aber drei Spiele nacheinander und konnte kein siebtes Duell erzwingen.

Durch die Niederlage stehen die Celtics und die Los Angeles Lakers weiter mit 17 Titeln gemeinsam an der Spitze der Siegerliste.

F.Jackson--TNT

Empfohlen

WM-Boykott? Kimmich verweist auf Politik

Joshua Kimmich will die Debatten abseits des Fußballs vor der WM 2026 möglichst ausblenden. "Ich nehme nicht mehr teil an der politischen Diskussion", sagte der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nach dem Champions-League-Spiel des FC Bayern gegen Union Saint-Gilloise (2:0) mit einem Schmunzeln über die aufkommenden Rufe nach einem Boykott des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada.

Beltz "geknickt" nach DTB-Schlappe: "Hat nicht gereicht"

Bundestrainer Torben Beltz hat enttäuscht auf das insgesamt schwache Abschneiden der deutschen Tennisfrauen bei den Australian Open reagiert. "Natürlich sind wir ein bisschen geknickt, dass nach der zweiten Runde alle Deutschen draußen sind", sagte Beltz am Donnerstag in Melbourne. Zuvor war Laura Siegemund als einzige Zweitrundenden-Teilnehmerin an der Qualifikantin Maddison Inglis aus Australien gescheitert.

Rekordsieg: Knicks fegen über Nets hinweg - Schröder verliert

Die New York Knicks haben ihre Niederlagenserie mit einem Rekordsieg beendet. Das Team von Center Ariel Hukporti reagierte auf zuvor vier NBA-Pleiten hintereinander mit einem 120:66-Kantersieg gegen die Brooklyn Nets - es war mit einem Vorsprung von 54 Punkten der höchste Sieg in der Geschichte der Franchise. Bei ihren bisher deutlichsten Erfolgen aus den Jahren 1968, 1972 und 1994 hatten die Knicks 48 Punkte Vorsprung.

Drama gegen die 168 der Welt: Auch Siegemund scheidet aus

Bitterer Tag für das deutsche Frauentennis bei den Australian Open: Mit Laura Siegemund ist in der zweiten Runde von Melbourne auch die letzte verbliebene DTB-Spielerin aus dem Turnier geflogen. Zwei Tage nach ihrem spektakulären Comeback-Sieg zum Auftakt verlor die 37-Jährige überraschend wie dramatisch gegen die Weltranglisten-168. Maddison Inglis aus Australien.

Textgröße ändern: