The National Times - Corona-Ausbruch bei der Tour de Suisse

Corona-Ausbruch bei der Tour de Suisse


Corona-Ausbruch bei der Tour de Suisse
Corona-Ausbruch bei der Tour de Suisse / Foto: © SID

Corona-Ausbruch bei der Tour de Suisse: Das wichtige Vorbereitungsrennen auf die Tour de France (ab 1. Juli) ist am Donnerstag von mehreren positiven Tests beeinträchtigt worden. Unter anderem zog sich die niederländische Equipe Jumbo-Visma nach einem Fall im Team komplett vom Etappenrennen zurück. Über die Identität der positiv getesteten Person machte Jumbo-Visma keine Angaben.

Textgröße ändern:

Zu den sicher betroffenen zählte derweil der Brite Adam Yates vom Team Ineos Grenadiers. Die Mannschaft DSM meldete positive Tests bei seinen Fahrern Sören Kragh Andersen, Cees Bol und Casper Pedersen. Insgesamt nahmen 16 Radprofis die 190,1 km lange fünfte Etappe nach Novazzano nicht mehr in Angriff, nicht alle davon jedoch im Zusammenhang mit COVID-19.

A.Parker--TNT

Empfohlen

"Wunderschönes Erlebnis": Deschamps-Abschied mit Stolz

Didier Deschamps verabschiedete sich trotz der Niederlage in seinem letzten Spiel als gefühlter Sieger. "Es war ein wunderschönes Erlebnis, ein Abenteuer mit dieser Mannschaft, mit der wir acht Wochen zusammen verbracht haben", sagte der französische Nationaltrainer nach dem spektakulären 4:6 (0:4) im kleinen WM-Finale gegen England: "Das ist die WM. Es ist wunderschön, es gibt nichts Schöneres."

Bestes Ergebnis seit 1966: Tuchel lobt Englands Mentalität

Der bronzene Abschluss dieser wilden WM-Reise hatte Thomas Tuchel nochmal alles abverlangt. "Es ist schwierig, das reicht für vier Spiele", sagte Englands Nationaltrainer nach dem 6:4 (4:0) gegen Frankreich im Spiel um Platz drei, das zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten geboten hatte. "Massives Kompliment für die Mentalität", sagte Tuchel: "Das war absolut brillant."

Torfestival: Tuchels Engländer zittern sich zu Platz drei

Thomas Tuchels Engländer haben sich nach einem wahren Offensivspektakel mit viel Glück ihr bestes WM-Ergebnis seit 60 Jahren gesichert. Im Spiel um Platz drei gegen Frankreich dominierte das Teams des deutschen Trainers lange Zeit, gab aber fast noch eine Vier-Tore-Führung aus der Hand: Am Ende rettete sich England durch ein 6:4 (4:0) über die Ziellinie. Frankreich bewies Moral, doch die Ära Didier Deschamps ging mit einer Enttäuschung zu Ende.

22. WM-Tor: Mbappé zieht an Messi vorbei

Frankreichs Stürmerstar Kylian Mbappé hat in der ewigen WM-Torschützenliste die alleinige Führung übernommen und den bisherigen Rekordhalter Lionel Messi hinter sich gelassen. Mit seinem zweiten Treffer des Tages zum 3:4 in der 66. Minute im Spiel um Platz drei gegen England verbuchte der 27-Jährige sein 22. WM-Tor und verbesserte damit den Rekord.

Textgröße ändern: