The National Times - Ohne Sturm: Florida gewinnt Overtime-Krimi

Ohne Sturm: Florida gewinnt Overtime-Krimi


Ohne Sturm: Florida gewinnt Overtime-Krimi
Ohne Sturm: Florida gewinnt Overtime-Krimi / Foto: © SID

Ohne Nationalstürmer Nico Sturm haben sich die Florida Panthers im Play-off-Viertelfinale der Eishockey-Profiliga NHL zurückgemeldet. Der Titelverteidiger gewann das erste Heimspiel gegen die Toronto Maple Leafs in einem Overtime-Krimi mit 5:4 und verkürzte nach zwei Niederlagen zum Auftakt in der Best-of-seven-Serie auf 1:2.

Textgröße ändern:

Panthers-Coach Paul Maurice ersetzte die komplette vierte Reihe um Sturm, der damit erstmals in den diesjährigen Play-offs nicht zum Einsatz kam. Toronto ging bereits nach 23 Sekunden in Führung, Florida drehte einen 1:3-Rückstand und ging durch Jonah Gadjovich, der für Sturm ins Team gerutscht war, sogar in Führung (36.), doch Morgan Rielly schickte das Spiel in die Verlängerung (51.).

In dieser gelang Brad Marchand nach 15 Minuten und 27 Sekunden der umjubelte Siegtreffer. "Es war ein gutes Gefühl für die Gruppe", sagte der Kanadier. "Zu diesem Zeitpunkt der Saison gibt es keine leichten Spiele", sagte sein Teamkollege Sam Reinhart: "Es ist ein schmaler Grat zwischen Sieg und Niederlage, und auf diesem Grat haben wir uns in dieser Serie bewegt. Wir sind ruhig geblieben, fühlen uns in diesen Situationen wohl."

Spiel vier findet in der Nacht auf Montag erneut in Florida statt.

F.Morgan--TNT

Empfohlen

IOC lässt Belarus zu - Russland bleibt vorerst ausgeschlossen

Das Internationale Olympische Komitee hat die Sanktionen gegen Athletinnen und Athleten aus Belarus aufgehoben. Das teilte das IOC nach einer Sitzung der Exekutive unter der Führung von Präsidentin Kirsty Coventry am Donnerstag mit. Sportler aus Belarus dürfen damit in internationalen Wettkämpfen wieder unter eigener Flagge und mit eigener Hymne starten, auch Mannschaften sind wieder zugelassen. Russland bleibt dagegen vorerst ausgeschlossen.

IOC lässt Belarus wieder zu - Russland bleibt ausgeschlossen

Das Internationale Olympische Komitee hat die Sanktionen gegen Athletinnen und Athleten aus Belarus aufgehoben. Das teilte das IOC nach einer Sitzung der Exekutive unter der Führung von Präsidentin Kirsty Coventry am Donnerstag mit. Sportler aus Belarus dürfen damit in internationalen Wettkämpfen wieder unter eigener Flagge und mit eigener Hymne starten, auch Mannschaften sind wieder zugelassen. Russland bleibt dagegen vorerst ausgeschlossen.

Tischtennis-WM: Deutsche Männer scheitern im Viertelfinale

Die deutschen Tischtennis-Männer haben bei der Mannschafts-WM in London die angestrebte Medaille verpasst. Das Quintett von Bundestrainer Jörg Roßkopf musste sich im Viertelfinale dem Olympia-Vierten Japan um den Weltranglistendritten Tomokazu Harimoto mit 1:3 geschlagen geben. Der Einzug ins Halbfinale hätte mindestens für Bronze gereicht.

Nach Finaleinzug: Krawalle und Verletzte in Paris

Nach dem Einzug von Titelverteidiger Paris Saint-Germain in das Finale der Champions League ist es in der französischen Hauptstadt zu Ausschreitungen gekommen. Im Großraum Paris seien 127 Personen festgenommen worden, teilte Frankreichs Innenminister Laurent Nunez mit. Elf Menschen wurden demnach bei den Krawallen im Anschluss an das Halbfinal-Rückspiel bei Bayern München verletzt, eine davon schwer. 23 Polizisten hätten leichte Verletzungen davongetragen, Nunez verurteilte die Ausschreitungen "auf das Schärfste".

Textgröße ändern: