The National Times - Müllers Abschiedsvideo: "Schee war's, mehr als schee!"

Müllers Abschiedsvideo: "Schee war's, mehr als schee!"


Müllers Abschiedsvideo: "Schee war's, mehr als schee!"
Müllers Abschiedsvideo: "Schee war's, mehr als schee!" / Foto: © SID

Thomas Müller hat seinen Fans in einem emotionalen Abschiedsvideo noch einmal ein großes "Danke für alles" zugerufen. "Schee war's, mehr als schee!", sagt Müller in dem dreiminütigen Film, den er auf seiner YouTube-Seite veröffentlichte (https://youtu.be/n8TqXsYqxok).

Textgröße ändern:

In dem kurzen Streifen kommentiert Müller zu sanfter Musik seinen unglaublichen Weg vom kleinen Fan des FC Bayern über die zweite Mannschaft bis hin zum Rekordspieler des Klubs anhand von Szenen seiner so erfolgreichen Karriere. "Es war eine unglaubliche Zeit", sagt er: "Begonnen hat's in Pähl, jeder weiß es mittlerweile, der kleine Bub in der Bayern-Bettwäsche hatte einen Traum, den so viele haben."

Dass er sich am Samstag (18.30 Uhr/Sky) mit dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach nach 25 Jahren im Verein und 15 bei den Profis mit dann 750 Pflichtspielen von "seinen" Fans verabschieden werde, hinterlasse ein "sehr seltsames Gefühl" bei ihm, ergänzt der 35-Jährige: "Titel, Tore und einzigartige Momente - das ist das, was hängen bleibt. Da bin ich glücklich drüber."

Vor allem aber denke er an die vielen Menschen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben. "Die Mitspieler, die Gegner, auch die Schiedsrichter und vor allem natürlich die Fans. Wenn du in die strahlenden Gesichter schaust, das macht was mit dir! Das werde ich vermissen."

T.Bennett--TNT

Empfohlen

"Neugierige" Shiffrin plant weniger Slalom-Rennen

Gute Nachrichten für Emma Aicher: Skikönigin Mikaela Shiffrin, größte Konkurrentin des deutschen Shootingstars im Kampf um den Gesamtweltcup, geht neue Wege - und lässt einige Rennen in ihrer Spezialdisziplin aus. "Ich plane, in dieser Saison weniger Slaloms zu fahren", schrieb Shiffrin in einem längeren Beitrag im Netz.

Siebter Titel: Djokovic bleibt in Peking unbezwingbar

Novak Djokovic hat seiner beeindruckenden Karriere einen weiteren Meilenstein hinzugefügt. Beim ATP-Turnier in Peking bleibt der 39 Jahre alte Tennisstar auch im gehobenen Alter unbezwingbar. Er besiegte den Australier Alex de Minaur im Finale, baute seine historische Serie in der chinesischen Hauptstadt auf 34 Siege in Folge aus und sicherte sich den siebten Turniererfolg.

Olympia 2036: Sechs Rivalen für München

Die Münchner Olympiabewerbung für die Sommerspiele 2036 konkurriert in der Auswahl des Internationalen Olympischen Komitees mit sechs Kandidaten aus Europa, Asien und Afrika. Am Dienstag nannte das IOC neben Deutschland die Länder Ungarn und die Türkei, Indien und Katar sowie Südkorea und Südafrika als offizielle Bewerber für die Spiele in zwölf Jahren. Alle befänden sich im "Continuous Dialogue" mit dem IOC.

Erster Titel seit Februar: Alcaraz jubelt wieder in Tokio

Tennisstar Carlos Alcaraz hat seine lange Leidenszeit endgültig hinter sich gelassen und den ersten ATP-Turniersieg seit knapp acht Monaten gefeiert. Der Spanier schlug im Finale von Tokio den Tschechen Jiri Lehecka und verteidigte damit erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr. 7:6 (7:4), 6:4 hieß es nach einer intensiven Partie aus Sicht von Alcaraz.

Textgröße ändern: