The National Times - Letztes Ticket: Costa Rica dritter deutscher WM-Gegner

Letztes Ticket: Costa Rica dritter deutscher WM-Gegner


Letztes Ticket: Costa Rica dritter deutscher WM-Gegner
Letztes Ticket: Costa Rica dritter deutscher WM-Gegner / Foto: © SID

Costa Rica hat sich das letzte Ticket zur Fußball-Weltmeisterschaft in Katar und ein Vorrundenduell mit dem deutschen Team gesichert. Die Mittelamerikaner setzten sich im interkontinentalen Play-off-Endspiel mit 1:0 (1:0) gegen Neuseeland durch.

Textgröße ändern:

Für das Team um Torhüter Keylor Navas, das seine sechste WM-Teilnahme feierte, traf Joel Campbell (3.). Der Neuseeländer Kosta Barbarouses sah wegen groben Foulspiels die Rote Karte (69.). In der Gruppe E ist Costa Rica am 1. Dezember dritter Gegner der deutschen Nationalmannschaft.

F.Lim--TNT

Empfohlen

"Im Moment nicht dazu bereit": Guardiola sagt Italien ab

Pep Guardiola wird nicht der neue Nationaltrainer Italiens. Das berichten verschiedene Medien. Nach intensiven Bemühungen der Verbandsbosse um Paolo Maldini lehnte der katalanische Starcoach das Angebot des viermaligen Weltmeisters ab, wie unter anderem Sky Sport Italia berichtete. Die Absage erfolgte demnach aus rein persönlichen und familiären Gründen.

Klopp öffnet vielen Spielern die Tür

Jürgen Klopp erwartet von seinen Nationalspielern volle Einsatzbereitschaft. "Wer Gas gibt, wird mit mir viel Spaß haben", sagte der neue Fußball-Bundestrainer bei seiner Vorstellung am Freitag in Frankfurt/Main.

De la Fuente über argentinische Aggressionen: "Inakzeptabel"

Spaniens Weltmeistertrainer Luis de la Fuente hat das Verhalten mehrerer argentinischer Spieler und von Teilen des Trainerstaffs nach dem WM-Finale als "inakzeptabel" bezeichnet. "In dem Moment habe ich es gar nicht mitbekommen. Ich habe gefeiert und meine Mitspieler umarmt", sagte de la Fuente im spanischen Fernsehen: "Aber auf jeden Fall ist das unerträglich, inakzeptabel, das darf nicht sein."

"Messias oder bloße Kosmetik?" Klopps erste PK unter Beobachtung

Jürgen Klopps erster Auftritt als Fußball-Bundestrainer hat auch im Ausland mächtig Interesse hervorgerufen. In der Schweiz und Österreich tickerten mehrere Medien die Pressekonferenz am Freitagvormittag in Frankfurt am Main live, auch in Klopps früherer Wahlheimat England schaute die Presse ganz genau hin. Für die meiste Aufregung sorgte Klopps Ansage: "Wenn ihr euch danebenbenehmt und meine Familie nicht in Ruhe lasst, bin ich weg!"

Textgröße ändern: