The National Times - Keine Punkte in Rom: Frankfurt dennoch im Achtelfinale

Keine Punkte in Rom: Frankfurt dennoch im Achtelfinale


Keine Punkte in Rom: Frankfurt dennoch im Achtelfinale
Keine Punkte in Rom: Frankfurt dennoch im Achtelfinale / Foto: © IMAGO/Fabrizio Corradetti/IPA Sport / ipa-agency.net/SID

Die drei Punkte blieben bei Mats Hummels und seiner AS Rom – dennoch steht Eintracht Frankfurt im Achtelfinale der Fußball-Europa-League. Die Hessen verloren bei den Italienern am Donnerstagabend zwar mit 0:2 (0:1), zogen als eines der besten acht Teams der Ligaphase aber trotzdem in die Runde der besten 16 ein. Hummels und Co. sicherten sich durch den Dreier einen Platz in den Play-offs.

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Im Olympiastadion von Rom sorgten Angelino (44.) und Eldor Shomurodov (69.) für den Sieg der Gastgeber. Die Hessen bleiben damit bei 16 Punkten, die Ausbeute reicht aber, um sich den Umweg über die Play-offs zu ersparen. Dort müssen Hummels und Co. dann Mitte Februar ran. Schon vor dem Spiel war klar gewesen, dass die Roma nur mit einem Sieg aus eigener Kraft die Play-offs erreichen würde.

Eintracht-Coach Dino Toppmöller hatte vor der Partie angekündigt: "Wir wollen nach dem Schlusspfiff unbedingt unter den ersten Acht stehen, wir wollen aus eigener Kraft über die Linie gehen." Ohne fremde Hilfe in die Play-offs vorstoßen wollte die Roma, die früh die ersten beiden Chancen der Partie verzeichnete, doch Ex-Bundesligaprofi Angelino (10.) per Kopf und Artem Dovbyk (13.) verfehlten jeweils das Tor.

Dauerdruck in Richtung SGE-Keeper Kevin Trapp konnte die Roma indes nicht entfachen, immer wieder erarbeitete sich Frankfurt Ballbesitzphasen und hatte durch einen Kopfball von Hugo Larsson (22.) sogar die bis dato beste Chance des Spiels. Die unter Zugzwang stehenden Römer profitierte danach vom teilweise fehlerhaften Frankfurter Aufbauspiel: Zuerst traf Gianluca Mancini per Kopf den Pfosten (36.), kurz vor dem Pausenpfiff besorgte Angelino aus spitzem Winkel dann die verdiente Führung.

Frankfurt startete motiviert in Hälfte zwei, insbesondere Hugo Ekitiké sorgte vor dem Roma-Tor mehrfach für Gefahr. Letztlich blieb die Eintracht im Angriffsspiel aber zu ungenau, die Roma kam wieder besser ins Spiel - und erhöhte durch den kurz zuvor eingewechselten Shomurodov, der nach schönem Pass von Matias Soulé traf. Die Niederlage für Frankfurt zeichnete sich zunehmend ab, in den Schlussminuten verhalf Toppmöller dem erst 16-Jährigen Ebu Bekir Is noch zu seinem Debüt auf europäischer Bühne.

Q.Marshall--TNT

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