The National Times - DFB-Pokal: Bayern muss nach Mainz - Leverkusen gegen Elversberg

DFB-Pokal: Bayern muss nach Mainz - Leverkusen gegen Elversberg


DFB-Pokal: Bayern muss nach Mainz - Leverkusen gegen Elversberg
DFB-Pokal: Bayern muss nach Mainz - Leverkusen gegen Elversberg / Foto: © FIRO/SID

Rekordmeister Bayern München muss in der 2. Runde des DFB-Pokals ein Bundesligaduell überstehen. Die Münchner, die im Pokal zuletzt 2019/20 triumphiert hatten und seitdem wiederholt früh scheiterten, bekommen es auswärts mit dem FSV Mainz 05 zu tun. Dies ergab die Auslosung am Sonntag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Titelverteidiger Bayer Leverkusen trifft auf den Zweitligisten SV Elversberg, Borussia Dortmund reist zum VfL Wolfsburg.

Textgröße ändern:

Die Bundesliga-Spitzenteams VfB Stuttgart und RB Leipzig haben in der zweiten Runde einen Heimvorteil. Der Vizemeister aus Stuttgart trifft auf den Vorjahresfinalisten 1. FC Kaiserslautern. Die Leipziger empfangen den Bundesligaaufsteiger FC St. Pauli. Der zweite Aufsteiger, Holstein Kiel, muss zum Zweitligisten 1. FC Köln.

München war in den vergangenen vier Jahren gleich dreimal in der zweiten Runde gescheitert - und das stets auswärts. Beim bislang letzten Pokalduell mit Mainz hatten die Bayern jedoch keine Mühe. Im Februar 2023 gewannen sie das Achtelfinale in Mainz mit 4:0, schieden in der Runde danach aber gegen den SC Freiburg aus.

Die zweite Runde wird am 29./30. Oktober ausgespielt, das Finale steigt am 24. Mai 2025 in Berlin.

T.Ward--TNT

Empfohlen

Bayer schlägt Posen: Schick bleibt im Hexenkessel eiskalt

Zweites Spiel, zweiter Sieg: Dank Patrik Schicks Nervenstärke vom Elfmeterpunkt hat Bayer Leverkusen den Härtetest im Hexenkessel von Lech Posen bestanden. Die Werkself gewann am zweiten Spieltag der Europa League souverän mit 4:0 (3:0) beim polnischen Meister und tankte Selbstvertrauen für das Bundesliga-Topspiel am Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) gegen den Tabellenführer SC Freiburg.

Urbig als Nummer eins? Kahn und Lehmann zweifeln noch

Die früheren Nationaltorhüter Oliver Kahn und Jens Lemann verfolgen den Werdegang von Jonas Urbig mit einer gewissen Skepsis. "Ich kann nicht sagen, ob Urbig die Qualität hat, wirklich die Nummer eins bei Bayern München zu sein", sagte Kahn in einer Talkshow bei Sky. Beim deutschen Rekordmeister gilt der 23-jährige Urbig als designierter Nachfolger von Manuel Neuer, jüngst debütierte er in der Nationalmannschaft und könnte auch dort perspektivisch zur Nummer eins aufsteigen.

Tennis: ATP plant Ranglistenreform und winkt mit mehr Geld

Die Tennis-Profitour ATP will ihre Topspieler durch eine Reform der Weltrangliste in Zukunft entlasten und deutlich mehr Geld ausschütten. Damit reagiert die Organisation auf die wachsende Kritik am Turnierkalender und die Verletzungen der Stars wie Jannik Sinner (Italien) und Carlos Alcaraz (Spanien), die in diesem Jahr beide monatelang gefehlt haben. Ihren Plan, der ab dem Jahr 2028 greifen soll, veröffentlichte die ATP am Donnerstag.

Pokal-Ausschreitungen: Zuschauer-Teilausschluss für Mannheim

Drittligist Waldhof Mannheim ist nach den massiven Ausschreitungen im DFB-Pokalspiel gegen den Lokalrivalen 1. FC Kaiserslautern zu einem Zuschauer-Teilausschluss sowie einer Geldstrafe verurteilt worden. Dies entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Demnach müssen die Mannheimer im kommenden Drittliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II am 25. Oktober ohne Teile ihrer Fans auskommen, eine weitere Partie wurde bis Ende 2028 zur Bewährung ausgesetzt.

Textgröße ändern: