The National Times - Frankfurt erhält 10.000 Tickets für das Europa-League-Finale

Frankfurt erhält 10.000 Tickets für das Europa-League-Finale


Frankfurt erhält 10.000 Tickets für das Europa-League-Finale
Frankfurt erhält 10.000 Tickets für das Europa-League-Finale / Foto: © AFP

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat für das Endspiel in der Europa League in Sevilla ein Kontingent von 10.000 Tickets erhalten. Das gaben die Hessen zwei Tage nach dem Finaleinzug am Samstag bekannt. Die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner trifft am 18. Mai (21 Uhr/RTL) im rund 44.000 Zuschauer fassenden Estadio Ramon Sanchez-Pizjuan auf die Glasgow Rangers.

Textgröße ändern:

Es sei "davon auszugehen, dass das zur Verfügung stehende Angebot die Nachfrage bei weitem übersteigen wird", hieß es in der Frankfurter Mitteilung. Zum Viertelfinal-Rückspiel beim FC Barcelona hatten die Eintracht knapp 30.000 Zuschauer begleitet. Im Olympiastadion von London waren im Halbfinal-Hinspiel bei West Ham United auch wegen rigoroser Ticketkontrollen offiziell nur 3000 Gästefans dabei.

Der Kartenverkauf für das Finale in Spanien gegen den schottischen Rekordmeister begann am Samstag und läuft bis Montag (10 Uhr).

V.Allen--TNT

Empfohlen

Dominante Magdeburger sorgen für erste Kieler Niederlage

Der SC Magdeburg hat dem THW Kiel eine empfindliche erste Saisonniederlage zugefügt und ist an die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga gestürmt. Die Meister von Trainer Bennet Wiegert gewannen das Duell gegen den Rekordmeister mit 32:26 (15:9) und lieferten dabei vor allem mit ihrer Abwehrleistung eine echte Machtdemonstration.

Dreierpack als Kapitän: Tresoldi überragt auf Malta

Sturmjuwel Nicoló Tresoldi hat die deutschen U21-Fußballer bei seinem Debüt als Kapitän mit einem Dreierpack zum Pflichtsieg auf Malta geschossen. Mit dem souveränen 4:1 (2:1) feierte das Team von DFB-Trainer Antonio Di Salvo den achten Sieg im neunten Qualifikationsspiel - und kann am kommenden Dienstag aus eigener Kraft das EM-Ticket lösen.

"Dummheit": Klopp hält Plädoyer gegen Rassismus

Bundestrainer Jürgen Klopp hat einen flammenden Appell gegen Rassismus und Anfeindungen gegen "seine" Nationalspieler im Netz gehalten. "Es gibt keinen Grund, sich über diese Menschen Gedanken zu machen", sagte der 59-Jährige über Hasskommentare nach der Nations-League-Niederlage gegen Griechenland (0:1) in Augsburg und betonte: "Meine Gedanken kriegen sie nicht."

Auch die Schweiz entzieht Infantino die Unterstützung

Auch in seiner Heimat kann FIFA-Boss Gianni Infantino künftig nicht mehr auf Rückendeckung bei seiner angestrebten Wiederwahl setzen. Wie der Zentralvorstand des Schweizer Fußballverbands (SFV)am Mittwoch bekannt gab, sei beschlossen worden, "die im Juni 2026 erklärte Unterstützung für die Kandidatur von Gianni Infantino für eine weitere Amtszeit als FIFA-Präsident zurückzuziehen".

Textgröße ändern: