The National Times - Iran sichert vorzeitig WM-Ticket - Frauen im Stadion zugelassen

Iran sichert vorzeitig WM-Ticket - Frauen im Stadion zugelassen


Iran sichert vorzeitig WM-Ticket - Frauen im Stadion zugelassen
Iran sichert vorzeitig WM-Ticket - Frauen im Stadion zugelassen

Irans Fußball-Nationalmannschaft hat das Ticket für die WM 2022 in Katar gelöst und wird im Winter (21. November bis 18. Dezember) zum insgesamt sechsten Mal an einer Endrunde teilnehmen. Am Donnerstag gewann das Team von Nationaltrainer Dragan Skocic in Teheran 1:0 (0:0) gegen den Irak und festigte damit die Tabellenführung in der asiatischen Qualifikationsgruppe A.

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Mehdi Taremi (48.) sicherte den Gastgebern den sechsten Sieg im siebten Spiel. 2000 der insgesamt 10.000 Tickets für die Partie in Teheran waren für Frauen vorgesehen. Sie mussten in einem gesonderten Bereich sitzen, getrennt von männlichen Besuchern.

Nachdem Frauen über Jahrzehnte der Besuch von Fußballspielen verwehrt war, hatte der Weltverband FIFA den Iran im September 2019 aufgefordert, dieses Verbot abzuschaffen. Einen Monat später durften Frauen dann erstmals ins Stadion, ehe die Corona-Pandemie für Geisterspiele sorgte.

J.Sharp--TNT

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"Singen, springen, tanzen": Schalke feiert Tabellenführung

Miron Muslic war bei den Feierlichkeiten des neuen Tabellenführers mittendrin. Der Erfolgstrainer von Schalke 04 hüpfte gemeinsam mit seinen Spielern vor der bebenden Nordkurve, kostete mit einem breiten Grinsen im Gesicht den Statement-Sieg im Spitzenspiel in vollen Zügen aus. "Jeder Einzelne ist bereit, sich für Königsblau zu zerreißen, alles reinzuhauen, alles zu investieren", sagte Muslic am Sky-Mikrofon: "Und dann dürfen wir schon zur Kurve gehen und gemeinsam singen, springen und tanzen."

"Nur der erste Schritt": Norris und Piastri wollen mehr

Nach dem ernüchternden Wochenende in Las Vegas kam dieser vielversprechende Auftakt in Katar einer kleinen Erlösung gleich. "Aber das war nur der erste Schritt", sagte McLaren-Teamchef Andrea Stella, nachdem sich seine Fahrer Oscar Piastri und Lando Norris die Startplätze eins und drei für den Sprint am Samstag (15.00 Uhr) gesichert hatten: "Wir haben noch einen langen Weg vor uns."

Rückkehrer Mumbrú: "Fühle mich wieder wie ein Coach"

Àlex Mumbrú musste schmunzeln. "Ich fühle mich wieder wie ein Coach", sagte der Basketball-Bundestrainer, als er gefragt wurde, was ihm bei seiner Rückkehr an die Seitenlinie durch den Kopf gegangen sei: "Ich bin glücklich. Jeder weiß, dass es für mich nach der EM hart war. Aber jetzt fühle ich mich gut. Und ich bin froh, dass ich wieder beim Team bin."

Wück nach verschenktem Sieg bedient: "Die alte Leier"

Christian Wück war bedient. "Dann ist es wieder die alte Leier mit der fehlenden Effizienz vor dem Tor", jammerte der Bundestrainer nach dem verschenkten Sieg der deutschen Fußballerinnen im Finalhinspiel der Nations League gegen Weltmeister Spanien: "Das müssen wir trainieren. Das ist eine Frage der Spielintelligenz, dem Erkennen von Situationen, um effektiv vor dem Tor zu sein. Deshalb überwiegt der Frust, dass wir das Spiel nicht zu uns rübergezogen haben."

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