The National Times - Victoria 2026 Ausrichter der Commonwealth Games

Victoria 2026 Ausrichter der Commonwealth Games


Victoria 2026 Ausrichter der Commonwealth Games
Victoria 2026 Ausrichter der Commonwealth Games

Der australische Bundesstaat Victoria wird 2026 Gastgeber der alle vier Jahre stattfindenden Commonwealth Games sein. Dies gab die Regionalregierung am Dienstag bekannt. Alle Wettkämpfe sollen dabei außerhalb von Victorias Hauptstadt Melbourne ausgetragen werden.

Textgröße ändern:

Daniel Andrews, Premierminister von Victoria, dankte den Organisatoren für das Vertrauen. Die Spiele sollen in vier regionalen Zentren in Geelong, Ballarat, Bendigo und Gippsland stattfinden, es wird jeweils eigene Athletendörfer geben. Dieser Plan sei "ein bisschen riskanter" als die übliche Austragung "in einer großen Stadt", sagte Andrews.

Letzter Austragungsort der Commonwealth Games war 2018 das australische Gold Coast, 2022 finden die Spiele im englischen Birmingham statt (28. Juli bis 8. August). Die Athleten treten dabei in den meisten olympischen Disziplinen gegeneinander an. Hinzu kommen einige in den Commonwealth-Ländern weit verbreitete Sportarten wie Cricket.

Der 1931 gegründete Commonwealth ist eine lose Verbindung souveräner Staaten, die in erster Linie von Großbritannien und dessen ehemaligen Kolonien gebildet wird. Derzeit gibt es 54 Mitglieder.

S.Collins--TNT

Empfohlen

Lipowitz hofft auf Tour-Start in Deutschland: "Mega-Erlebnis"

Der Start der Tour de France in Deutschland? Mehrere Renntage zu Hause vor den "eigenen" Fans? Darauf hätte Florian Lipowitz große Lust. "Als deutscher Fahrer wäre das natürlich ein Mega-Erlebnis, die Tour in Deutschland zu starten", sagte der Radstar mit Blick auf einen möglichen Grand Départ der Frankreich-Rundfahrt in Berlin und Umgebung.

Tausende Fans empfangen WM-Zweiten Argentinien - Messi fehlt

Es war kalt, es regnete, Lionel Messi fehlte - und doch haben Tausende Fans der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft in Buenos Aires einen begeisterten Empfang bereitet. Der WM-Pokal war anders als vor vier Jahren zwar nicht im Gepäck, Platz zwei nach dem verlorenen Finale gegen Spanien (0:1 n.V.) ließ viele Menschen dennoch auf den Straßen tanzen, singen und Feuerwerk zünden.

Angerer: DFB braucht "Systemsprenger"

Für die langjährige Fußball-Nationaltorhüterin Nadine Angerer haben die deutschen Stars viel zu wenige Ecken und Kanten. "Wir brauchen Spieler, die auch mal eine unangepasste Meinung äußern. Der DFB muss mehr Individualität zulassen. Die Interviews heute sind oft so langweilig. Da frage ich mich oft: Was ist eure wirkliche Meinung zu den Dingen?", schrieb die zweimalige Weltmeisterin in ihrer Kolumne für das Nachrichtenportal t-online. Es sei "ein Problem, dass die Spieler dazu erzogen wurden, in ein System zu passen. Was die Nationalelf braucht, sind Systemsprenger", forderte Angerer.

Zwei Millionen Fans feiern in Madrid mit Spaniens Fußballteam den WM-Titel

Rund zwei Millionen Menschen haben der spanischen Nationalmannschaft nach ihrem Sieg bei der Fußball-WM einen rauschenden Empfang in der Heimat bereitet. Die Fußballer fuhren am Montagabend im offenen Doppeldecker durch die Straßen der spanischen Hauptstadt, wo ihnen die Fans mit rot-gelben Spanien-Flaggen zujubelten. "Reyes del Mundo" stand auf dem Bus - "Könige der Welt". Später fand dann am berühmten Cibeles-Platz vor dem Rathaus von Madrid die große Siegesfeier statt.

Textgröße ändern: