The National Times - WNBA: Nyara Sabally geht nach New York

WNBA: Nyara Sabally geht nach New York


WNBA: Nyara Sabally geht nach New York
WNBA: Nyara Sabally geht nach New York

Kein Sister Act in Dallas, ein Wunsch geht dennoch in Erfüllung: Die deutsche Basketballerin Nyara Sabally wird in der WNBA künftig für New York Liberty spielen. Das ergab der Draft der US-Profiliga am Montag. Das Team aus dem Big Apple wählte die 22-Jährige bei der Verteilung der Talente an Position fünf.

Textgröße ändern:

Sabally landete damit nicht in der Mannschaft ihrer älteren Schwester Satou: Die Dallas Wings waren erst als Nummer sieben an der Reihe. Die Spiele gegeneinander "werden aber auch viel Spaß machen", sagte Sabally unmittelbar nach der Entscheidung: "Ich kann es kaum erwarten. Für meine Familie ist das eine große Sache. So lange ich zurückdenken kann war es mein Traum."

Und auch New York ist eine Wunschlösung. "Ich bin ein Berliner Kind. Ich muss wieder zurück in eine große Stadt", hatte Nyara Sabally schon vor dem Draft gesagt.

Die Flügel- und Centerspielerin hatte in den vergangenen beiden Jahren beim College-Team Oregon Ducks in Eugene (180.000 Einwohner) überzeugt. Sie führte ihr Team in dieser Saison statistisch bei Scoring, Rebounds und Blocks an und wurde entsprechend hoch gehandelt, die Prognosen sahen sie frühestens an Position vier. An erster Stelle wählte Atlanta Dream am Montag die 21-jährige Rhyne Howard aus.

Satou Sabally (23) war 2020 an Position zwei und damit so früh wie keine andere deutsche Spielerin ausgewählt worden. Am Draft konnte sie damals aufgrund von Corona nur virtuell teilnehmen, ihre jüngere Schwester war in New York nun live dabei.

M.Wilson--TNT

Empfohlen

Hecking warnt vor Paderborn: "Kein Selbstläufer"

Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg warnt im Kampf um den Klassenerhalt vor den Stärken des Relegations-Gegners SC Paderborn. "Wir haben zwei Aufgaben vor uns, die uns alles abverlangen werden. Das wird kein Selbstläufer. Davon bin ich überzeugt", sagte Hecking vor dem Hinspiel gegen den Zweitliga-Dritten am Donnerstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky): "Natürlich hat Paderborn auch Schwächen. Die haben wir gesehen und die wollen wir natürlich auch nutzen für unser Spiel."

"Braucht kein Wunder": Paderborn vor Relegation selbstbewusst

Trainer Ralf Kettemann sieht seinen SC Paderborn in der Relegation nicht als krassen Außenseiter. "Wir müssen vieles richtig machen, aber es ist auch nicht so, dass es ein Fußball-Wunder braucht. Es wäre kein Fußball-Märchen", sagte der 39-Jährige vor dem Hinspiel beim VfL Wolfsburg am Donnerstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky).

"Unverkäuflich": Hainer will Kompany lange halten

Vincent Kompany als Nachfolger von Pep Guardiola bei Manchester City? Da macht sich Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer keine Sorgen. "Bei Spielern heißt es oft: unverkäuflich. Und für einen Kompany gibt es keine Ablösesumme, er ist unverkäuflich. Vincent hat einen Vertrag bis 2029, das gibt uns Sicherheit – und hoffentlich bleibt er noch viel, viel länger. Er hat sich hier bei uns einen Namen gemacht", sagte Hainer der Sport Bild.

Tipps vom Gegner? Schuster sieht Emery als Inspiration

Freiburgs Trainer Julian Schuster sieht den Coach von Finalgegner Aston Villa als Inspiration für sich selbst. "Natürlich" schaue er auf zu einer Persönlichkeit wie Unai Emery, der schon viermal den Titel in der Europa League gewinnen konnte, betonte Schuster. Als junger Coach sei es "wichtig, Trainern mit einer solchen Erfahrung zuzuhören, was sie über Fußball erzählen und wie sie ein Team handeln. Jeden Moment, den ich habe, um einen solchen Trainer zu fragen, werde ich nutzen."

Textgröße ändern: