The National Times - Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"

Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"


Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"
Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"

Für Sebastian Vettels Team ist es bislang eine Formel-1-Saison zum Vergessen, der einzige Aston Martin an der Spitze des Feldes ist das Safety Car - und selbst dort kann die britische Traditionsmarke nicht glänzen. "Dieser Aston Martin ist langsam wie eine Schildkröte", sagte Weltmeister Max Verstappen genervt, "unglaublich!"

Textgröße ändern:

Und mit dieser Meinung war der Red-Bull-Pilot nicht allein. Auch WM-Spitzenreiter Charles Leclerc im Ferrari und Mercedes-Pilot George Russell beschwerten sich über das Tempo von Bernd Mayländer im Sicherheitsfahrzeug.

Leclerc wollte sich während des Rennens "fast schon am Funk beschweren". Russell, nicht ganz unparteiisch, würde am liebsten immer ein Mercedes-Safety-Car sehen. Die beiden Modelle wechseln sich bei den Rennen ab. "Jetzt mal im Ernst: Der AMG ist fünf Sekunden schneller als der Aston Martin", so Russell.

A.Little--TNT

Empfohlen

Britischer Radprofi Simon Yates beendet Karriere

Der britische Radprofi Simon Yates beendet seine Karriere. Der amtierende Giro-Sieger und Vuelta-Champion von 2018 verkündete seine Entscheidung in einer Stellungnahme am Mittwoch. "Ich habe lange darüber nachgedacht und bin nun zu dem Schluss gekommen, dass es der richtige Zeitpunkt ist, mich aus dem Sport zurückzuziehen", so Yates, der zuletzt für das Top-Team Visma-Lease a Bike tätig war.

NHL-Stars und drei Silberhelden: Kreis beruft Olympia-Kader

Eishockey-Bundestrainer Harold Kreis setzt bei den Olympischen Winterspielen rund um die Stars aus der NHL um Leon Draisaitl auf bewährte Kräfte. Neben den Profis aus der besten Liga der Welt berief Kreis am Mittwoch in Kapitän Moritz Müller, Dominik Kahun und Jonas Müller auch drei Silberhelden von 2018. Das teilte der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) am Mittwoch mit.

Zu starker Wind: Frauen-Sprint auf Donnerstag vorgezogen

Franziska Preuß muss beim Heim-Weltcup der Biathleten in Oberhof einen Tag früher als geplant antreten. Wie der Weltverband IBU mitteilte, wird der für Freitagnachmittag angesetzte Sprint der Frauen auf Donnerstagnachmittag (14.15 Uhr) vorgezogen. Grund hierfür sind die für Freitag am Rennsteig vorhergesagten Sturmböen von über 80 Stundenkilometern. Der Sprint der Männer startet am Donnerstag bereits um 11.30 Uhr und damit wegen der Verlegung des Frauen-Rennens knapp drei Stunden früher als angedacht.

Skeleton: Erstes Podium für Grotheer im Olympiawinter

Skeleton-Olympiasieger Christopher Grotheer kommt einen Monat vor den Olympischen Spielen immer besser in Fahrt. Der 33-Jährige raste zum Auftakt des Weltcup-Doppelpacks in St. Moritz auf Rang drei und damit erstmals in dieser Saison auf das Podium. Nach einem enttäuschenden Saisonstart hatte Grotheer schon vor dem Jahreswechsel mit Platz fünf in Sigulda eine aufsteigende Form gezeigt.

Textgröße ändern: