The National Times - Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"

Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"


Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"
Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"

Für Sebastian Vettels Team ist es bislang eine Formel-1-Saison zum Vergessen, der einzige Aston Martin an der Spitze des Feldes ist das Safety Car - und selbst dort kann die britische Traditionsmarke nicht glänzen. "Dieser Aston Martin ist langsam wie eine Schildkröte", sagte Weltmeister Max Verstappen genervt, "unglaublich!"

Textgröße ändern:

Und mit dieser Meinung war der Red-Bull-Pilot nicht allein. Auch WM-Spitzenreiter Charles Leclerc im Ferrari und Mercedes-Pilot George Russell beschwerten sich über das Tempo von Bernd Mayländer im Sicherheitsfahrzeug.

Leclerc wollte sich während des Rennens "fast schon am Funk beschweren". Russell, nicht ganz unparteiisch, würde am liebsten immer ein Mercedes-Safety-Car sehen. Die beiden Modelle wechseln sich bei den Rennen ab. "Jetzt mal im Ernst: Der AMG ist fünf Sekunden schneller als der Aston Martin", so Russell.

A.Little--TNT

Empfohlen

Medien: Neuer verpasst Klassiker

Bayern München kann im Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr/Sky) wohl doch nicht auf seinen Kapitän Manuel Neuer zurückgreifen. Wie Sky und Bild berichten, ist der Torhüter nicht mit nach Dortmund gereist. Zuvor hatte Neuer noch am Abschlusstraining teilgenommen, Vertreter Jonas Urbig würde damit ein weiteres Spiel zwischen den Pfosten stehen.

Skicross: Hronek siegt trotz Sturz - Maier patzt

Olympiasiegerin Daniela Maier unterlief ein seltener Patzer, doch die starken Männer sprangen auf kuriose Weise in die Bresche. Während Maier eine Woche nach ihrem Gold-Coup im serbischen Kopaonik im Viertelfinale scheiterte und Neunte wurde, raste Tim Hronek zu seinem ersten Weltcup-Sieg und wurde Florian Wilmsmann Dritter - dabei stürzten beide in einem chaotischen Finale.

"Ganz anderes Gesicht": Kovac fordert Reaktion gegen Bayern

Borussia Dortmund will das Debakel von Bergamo rechtzeitig zum Bundesliga-Topspiel gegen Bayern München aus dem Kopf bekommen. "Wir haben das aufgearbeitet, aber auch klipp und klar gesagt: Das, was war, ist vorbei", sagte Trainer Niko Kovac vor dem Duell des Verfolgers mit dem um acht Punkte enteilten Tabellenführer: "Jetzt beschäftigt uns nur das Spiel am Samstag."

Aicher verpasst Abfahrtspodest knapp

Ski-Shootingstar Emma Aicher hat das Abfahrtspodest beim Weltcup in Soldeu/Andorra knapp verpasst, aber wichtige Punkte im Kampf um die Disziplinwertung gesammelt. Beim Sieg der Schweizerin Corinne Suter im ersten Rennen nach den Winterspielen raste die Olympia-Zweite in der Königsdisziplin auf Rang vier. Kira Weidle-Winkelmann, die wie Aicher gute Chancen auf die Kristallkugel hat, musste sich mit Platz elf begnügen.

Textgröße ändern: