The National Times - Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"

Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"


Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"
Formel 1: Safety Car "wie eine Schildkröte"

Für Sebastian Vettels Team ist es bislang eine Formel-1-Saison zum Vergessen, der einzige Aston Martin an der Spitze des Feldes ist das Safety Car - und selbst dort kann die britische Traditionsmarke nicht glänzen. "Dieser Aston Martin ist langsam wie eine Schildkröte", sagte Weltmeister Max Verstappen genervt, "unglaublich!"

Textgröße ändern:

Und mit dieser Meinung war der Red-Bull-Pilot nicht allein. Auch WM-Spitzenreiter Charles Leclerc im Ferrari und Mercedes-Pilot George Russell beschwerten sich über das Tempo von Bernd Mayländer im Sicherheitsfahrzeug.

Leclerc wollte sich während des Rennens "fast schon am Funk beschweren". Russell, nicht ganz unparteiisch, würde am liebsten immer ein Mercedes-Safety-Car sehen. Die beiden Modelle wechseln sich bei den Rennen ab. "Jetzt mal im Ernst: Der AMG ist fünf Sekunden schneller als der Aston Martin", so Russell.

A.Little--TNT

Empfohlen

Nach Hausverbot: DOSB fordert Respekt vor Pressefreiheit

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat nach dem vor einer Pressekonferenz der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) ausgesprochenen Hausverbot gegen zwei Journalisten die Fachverbände mit deutlichen Worten an die Pressefreiheit erinnert. Jene sei ein "essenzielles Gut unserer Demokratie, das der DOSB selbstverständlich respektiert und wertschätzt", hieß es in einem Statement.

BVB erwartet deutlichen Jahresverlust

Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA hat nach dem bitteren Champions-League-Aus die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/26 deutlich nach unten korrigiert. Der BVB erwartet nun einen Verlust zwischen zwischen zwölf und 22 Millionen Euro, wie er am Donnerstag in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt gab. Zuvor war ein Erwartungsrahmen zwischen plus fünf Millionen und minus fünf Millionen Euro angegeben worden.

DESG: Präsident Große weist Vorwürfe entschieden zurück

DESG-Präsident Matthias Große hat zum Rundumschlag gegen die kritische Berichterstattung der ARD ausgeholt und sämtliche Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. "Leute, die mich denunzieren und meinen Verband auf die Schlachtbank führen, mit denen teile ich nur noch den Gerichtssaal", sagte der 58-Jährige auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin.

Abschied? Spekulationen um Klopp sind "völliger Schwachsinn"

Nicht mehr unumstritten? Vorzeitiger Abschied? Von wegen. Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff hat Spekulationen um die Zukunft von Jürgen Klopp als Head of Global Soccer in dem Konzern entschieden zurückgewiesen. "Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen", sagte der Top-Manager auf SID-Anfrage, nachdem die Salzburger Nachrichten berichtet hatten, Klopp werde "zunehmend kritisch gesehen".

Textgröße ändern: