The National Times - NBA: Lakers feuern Meistercoach Vogel

NBA: Lakers feuern Meistercoach Vogel


NBA: Lakers feuern Meistercoach Vogel

Meistertrainer Frank Vogel hat nach einer enttäuschenden NBA-Saison keine Zukunft mehr bei den Los Angeles Lakers. Das Team des Basketball-Superstars LeBron James bestätigte am Montag die Trennung von seinem 48 Jahre alten Coach, der die Kalifornier 2020 zum Titel geführt hatte.

Textgröße ändern:

"Wir werden ihm ewig dafür dankbar sein, dass er uns die Meisterschaft beschert hat", sagte General Manager Rob Pelinka. "Dies ist eine unglaublich schwierige Entscheidung, aber wir glauben, dass sie notwendig ist." Eine Nachfolgelösung wurde nicht genannt.

Die Lakers hatten am Sonntag mit 146:141 n.V. bei den Denver Nuggets gewonnen, jedoch schon zuvor die Teilnahme an den Play-offs verpasst. Vogels Vertrag wäre noch ein weiteres Jahr gelaufen.

S.Clarke--TNT

Empfohlen

Coup für Köln: Hendrich kehrt in die Bundesliga zurück

Transfercoup für den 1. FC Köln: Fußball-Nationalspielerin Kathrin Hendrich kehrt aus den USA nach Deutschland zurück und schließt sich dem Bundesligisten aus der Domstadt an. Wie die Kölnerinnen am Donnerstag mitteilten, unterschrieb die 34 Jahre alte Innenverteidigerin einen Vertrag bis Sommer 2028. Zuletzt hatte Hendrich für die Chicago Stars in der NWSL gespielt.

"Infanti-No Go": Pressestimmen zum Verbleib des FIFA-Chefs

Gianni Infantino äußert nach einer Krisensitzung der FIFA keinerlei Rücktrittsgedanken und erhält stattdessen Rückendeckung. Nach einem angedeuteten Fehlereingeständnis holt der Präsident des Fußball-Weltverbandes zum Gegenangriff auf seine Kritiker aus. Die internationalen Pressestimmen im Überblick.

Manipulierte Trainerwahl? Razzia bei Südkoreas Fußball-Verband

Südkoreanische Ermittlungsbehörden haben am Donnerstag eine Razzia in den Geschäftsräumen des nationalen Fußballverbandes (KFA) durchgeführt. Dabei geht es um mögliche Manipulationen rund um die Ernennung des ehemaligen Nationaltrainers Hong Myung-bo, der mit dem Team bei der Weltmeisterschaft 2026 in der Vorrunde gescheitert war.

Zverev hadert nach Aus: "Schlechtestes Spiel der Saison"

Nach dem unerwarteten Scheitern zum Auftakt seiner Hartplatzsaison ist Alexander Zverev hart mit sich selbst ins Gericht gegangen. Er hätte zwar zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung auf die US-Open (ab 30. August) noch keine wirklich gute Leistung erwartet, sagte der 29-Jährige nach der Dreisatz-Niederlage in Montréal gegen den Niederländer Tallon Griekspoor, "ich hatte aber auch nicht erwartet, so schlecht zu spielen, um ehrlich zu sein."

Textgröße ändern: