The National Times - Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl

Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl


Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl
Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl

Die SpVgg Greuther Fürth will auch nach dem nahenden Abstieg aus der Fußball-Bundesliga auf Trainer Stefan Leitl bauen. Es stehe außer Frage, "dass wir gerne mit ihm weitermachen würden", sagte Manager Rachid Azzouzi nach dem 0:2 (0:2) am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach bei Sky und ergänzte: "Wir sind in einem offenen, ehrlichen Austausch."

Textgröße ändern:

Leitl wird angeblich von Schalke 04 und Hertha BSC umworben. Er hat in Fürth noch Vertrag bis 2023, aber mit einer Ausstiegsklausel, wie Azzouzi bestätigte: "Da brauche ich kein Geheimnis draus zu machen, und da ist auch nichts Schlimmes dran." Auch ohne diese Klausel sei es jedoch "schwer für den Verein, den Trainer zu halten, wenn er gehen will. Das hat man bei Nagelsmann gesehen".

Leitl wisse, behauptete Azzouzi, "was er an uns hat". Ihm sei aber auch klar, dass sein Trainer "ambitioniert ist, man wird keinen festbinden können".

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

DR Kongo löst vorletztes WM-Ticket

Die Demokratische Republik Kongo hat sich in den interkontinentalen Playoffs das vorletzte Ticket für die Endrunde der Fußball-WM im Sommer gesichert. Die Afrikaner bezwangen Jamaika im Finale von Guadalajara/Mexiko in der Nacht zum Mittwoch mit 1:0 nach Verlängerung.

Mehr als 100 Spielminuten: Haien gelingt "Sweep"

Mehr als vier Stunden nach dem ersten Bully hat Hauptrundensieger Kölner Haie seinen ersten Matchball in einem Marathon-Match genutzt und das Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) erreicht. Die Haie gewannen nach einer schier endlosen Verlängerung im "Sudden Death" 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 0:0, 1:0) gegen die Schwenninger Wild Wings. Die Best-of-Seven-Serie entschied Köln damit mit 4:0 für sich.

Drama vom Punkt: Italien verpasst erneut die WM

Wieder nichts, das Trauma setzt sich fort: Italien hat zum dritten Mal nacheinander die Teilnahme an einem WM-Turnier verpasst. Der viermalige Weltmeister unterlag Bosnien-Herzegowina um den Schalker Edin Dzeko 1:4 im Elfmeterschießen und scheiterte damit dramatisch an der letzten Hürde vor der Qualifikation für das Endturnier in den USA, Mexiko und Kanada. Nach 120 Minuten hatte es 1:1 (1:1, 1:0) gestanden.

Tschechien erstmals seit 2006 für WM qualifiziert

Tschechien hat sich nach einem weiteren Fußball-Krimi erstmals seit 20 Jahren für eine WM qualifiziert. Das Team von Trainer Miroslav Koubek gewann das umkämpfte Playoff-Finale gegen Dänemark mit 3:1 im Elfmeterschießen. Nach 120 Minuten hatte es in Prag 2:2 (1:1, 0:1) gestanden.

Textgröße ändern: