The National Times - Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl

Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl


Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl
Fürth hofft auf weitere Zusammenarbeit mit Trainer Leitl

Die SpVgg Greuther Fürth will auch nach dem nahenden Abstieg aus der Fußball-Bundesliga auf Trainer Stefan Leitl bauen. Es stehe außer Frage, "dass wir gerne mit ihm weitermachen würden", sagte Manager Rachid Azzouzi nach dem 0:2 (0:2) am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach bei Sky und ergänzte: "Wir sind in einem offenen, ehrlichen Austausch."

Textgröße ändern:

Leitl wird angeblich von Schalke 04 und Hertha BSC umworben. Er hat in Fürth noch Vertrag bis 2023, aber mit einer Ausstiegsklausel, wie Azzouzi bestätigte: "Da brauche ich kein Geheimnis draus zu machen, und da ist auch nichts Schlimmes dran." Auch ohne diese Klausel sei es jedoch "schwer für den Verein, den Trainer zu halten, wenn er gehen will. Das hat man bei Nagelsmann gesehen".

Leitl wisse, behauptete Azzouzi, "was er an uns hat". Ihm sei aber auch klar, dass sein Trainer "ambitioniert ist, man wird keinen festbinden können".

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

WM-Bewerbung: DFB will Ende des FIFA-Machtkampfs abwarten

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will mit Blick auf seine anvisierte Bewerbung um die Ausrichtung der WM-Endrunde 2038 oder 2042 das Ende des Machtkampfs um Präsident Gianni Infantino beim Weltverband FIFA abwarten. Bemühungen in diese Richtung ergäben erst nach der Wahl eines neuen FIFA-Präsidenten Sinn, sagte DFB-Vizepräsident Hansa-Joachim Watzke im Deutschlandfunk.

Premier League gibt fünfmal so viel wie Bundesliga aus

Völlig losgelöst: Die englische Premiere League schwebt finanziell weiterhin in schwindelerregenden Dimensionen. Die schwerreichen Klubs von der Insel gaben in diesem Transfersommer unfassbare 4,12 Milliarden Euro für neue Spieler aus - mehr als fünfmal so viel wie die Bundesliga. Allein neun der zehn teuersten Einkäufe tätigten Manchester City, Liverpool und Co.

Nach Tour-Sturz: Lipowitz vor Comeback

Radprofi Florian Lipowitz gibt rund sieben Wochen nach seinem schweren Sturz bei der Tour de France sein Comeback. Wie sein Team Red Bull-Bora-hansgrohe am Mittwoch bekannt gab, soll der 25-Jährige am 9. September beim Giro della Toscana in Italien an den Start gehen.

Carro über FIFA-Präsidentschaft: "Führen Kampf gegen Infantino"

Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro hat sich mit deutlichen Worten in der Debatte um Gianni Infantino gegen den umstrittenen FIFA-Präsidenten geäußert. "Wir führen jetzt einen Kampf gegen Infantino - und den müssen wir gewinnen", betonte der 62-Jährige in der Sport Bild.

Textgröße ändern: