The National Times - Schwimmen: Miroslaw knackt deutschen Rekord und erfüllt Norm

Schwimmen: Miroslaw knackt deutschen Rekord und erfüllt Norm


Schwimmen: Miroslaw knackt deutschen Rekord und erfüllt Norm
Schwimmen: Miroslaw knackt deutschen Rekord und erfüllt Norm

Schwimmer Rafael Miroslaw hat einen deutschen Rekord über 100 m Freistil aufgestellt. Bei den Berlin Open schwamm der Hamburger die Distanz in 47,92 Sekunden und blieb damit als erster Deutscher unter der Marke von 48 Sekunden. Den bisherigen Rekord (48,24 Sekunden) aus dem Jahr 2011 hielt Marco di Carli.

Textgröße ändern:

Mit der Bestmarke hat Miroslaw zudem bereits die Norm für die im Juni anstehende Weltmeisterschaft in Budapest und die im August stattfindende Europameisterschaft in Rom erfüllt.

T.Hancock--TNT

Empfohlen

"Stolz auf Wladyslaw": Selenskyj dankt Heraskewytsch

Der ukrainische Staatspräsident Wolodymyr Selenskyj hat dem Skeletonsportler Wladyslaw Heraskewytsch für seine "klare Haltung" bei den Winterspielen gedankt und zugleich das Internationale Olympische Komitee (IOC) angegriffen. "Wir sind stolz auf Wladyslaw und seine Tat. Mut zu haben, ist mehr wert, als Medaillen zu gewinnen", schrieb Selenskyj am Donnerstag bei X: "Sein Helm mit den Porträts der verstorbenen ukrainischen Sportler steht für Respekt und Erinnerung. Er erinnert die ganze Welt daran, was russische Aggression bedeutet und welchen Preis der Kampf um Unabhängigkeit hat. Und dabei wird kein einziges Regelwerk verletzt."

IOC: Heraskewytsch erhält Akkreditierung zurück

Die Disqualifikation wegen der Helm-Kontroverse bleibt bestehen, aber der Olympia-Ausschluss wird zurückgenommen: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat dem ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch die Akkreditierung zurückgegeben.

Ukrainischer Sportler Heraskewytsch wegen Gedenkhelm bei Olympia disqualifiziert

Der ukrainische Athlet Wladislaw Heraskewytsch ist wegen eines Gedenkhelms mit Porträts von im russischen Angriffskrieg getöteten Sportlern von den Olympischen Spielen disqualifiziert worden - eine Entscheidung, die in der Ukraine für Kritik sorgte. Dies sei ein "Moment der Schande" für das Olympische Komitee (IOC), erklärte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha am Donnerstag im Onlinedienst X. Das IOC hatte den Skeleton-Fahrer wegen dessen "Weigerung, sich an die Richtlinien des IOC zur Meinungsäußerung von Athleten zu halten", disqualifiziert.

Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch ausgeschlossen

Doppelte Bestrafung für den ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch in der Helm-Causa: Der WM-Vierte wurde vom olympischen Wettkampf am Donnerstag und Freitag im Eiskanal von Cortina ausgeschlossen, das gaben das Internationale Olympische Komitee (IOC) und der Weltverband IBSF eine knappe halbe Stunde vor dem Beginn des ersten Laufs bekannt. Die formale Disqualifikation sprach die IBSF aus, das IOC entzog ihm die Akkreditierung. Heraskewytsch kündigte an, vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS zu ziehen.

Textgröße ändern: