The National Times - Formel 1: Vettel mit Unfall im dritten Training

Formel 1: Vettel mit Unfall im dritten Training


Formel 1: Vettel mit Unfall im dritten Training
Formel 1: Vettel mit Unfall im dritten Training

Das Comeback im Formel-1-Cockpit läuft für Sebastian Vettel weiterhin desolat. Im Abschlusstraining zum Großen Preis von Australien verlor der viermalige Weltmeister die Kontrolle über seinen Aston Martin und schlug in der Schikane auf der Gegengeraden in die Streckenbegrenzung ein. Die Session war für ihn vorzeitig beendet. Später landete auch sein Teamkollege Lance Stroll im Kiesbett.

Textgröße ändern:

Nach dem verpatzten Auftakt hatte Vettel vor dem Qualifying (08.00 Uhr MESZ/Sky) eigentlich viel Nachholbedarf. Im ersten Training am Freitag hatte er seinen Wagen mit Motorenproblemen vorzeitig abstellen müssen, das zweite Training verpasste er aufgrund des Defekts. Bei den ersten beiden Saisonrennen in Bahrain und Saudi-Arabien war Vettel zuvor wegen einer Corona-Infektion ausgefallen.

Vettels Unfall sorgte in Melbourne am Samstag für eine rund zehnminütige Unterbrechung des dritten Trainings. In diesem sorgte überraschend Lando Norris im McLaren (1:19,117 Minuten) für die Bestzeit. WM-Spitzenreiter Charles Leclerc (+ 0,132 Minuten) wurde im Ferrari Zweiter.

Weltmeister Max Verstappen im Red Bull verpasste die Möglichkeit einer letzten schnellen Runde nach dem Stroll-Unfall und wurde Siebter (+ 0,692) vor Rekordchampion Lewis Hamilton im Mercedes (+ 0,779). Haas-Pilot Mick Schumacher (+ 1,575) belegte den 14. Platz.

Eine Änderung gab es vorab am runderneuerten Kurs im Albert Park. Eine der DRS-Zonen auf der langgezogenen Gegengerade wurde aus Sicherheitsgründen gestrichen, betroffen ist die Zone vor Kurve neun. Damit reduzierte sich die Anzahl der DRS-Zonen auf drei.

G.Morris--TNT

Empfohlen

"Die Seahawks quälen Maye": US-Pressestimmen zum Super Bowl

Die amerikanischen Medien schreiben den Triumph der Seattle Seahawks der überragenden Defense zu. Die US-Pressestimmen zum 60. Super Bowl.

Loch lässt Zukunft offen: "Schaue von Jahr zu Jahr"

So sehr sich Felix Loch über den Olympiasieg seines Teamkollegens Max Langenhan freute, so sehr nagte die Enttäuschung über eine vergebene Chance am Rodel-Altmeister. Loch war als Mitfavorit nach Italien gereist, doch ihm unterliefen an den beiden Wettkampftagen im Cortina Sliding Centre zu viele Fehler. Platz sechs ist zu wenig für die Ansprüche des 36-Jährigen und möglicherweise zu wenig für einen würdigen Abschied von der olympischen Bühne.

Bayern "extrem froh" über "Schlüsselspieler" Díaz

Mit dem Spielball unter dem Arm schlenderte Luis Díaz aus dem Stadion, da geriet Sportvorstand Max Eberl mit Blick auf den überragenden Kolumbianer ins Schwärmen. Díaz sei beim 5:1 (3:1) von Bayern München gegen die TSG Hoffenheim "der Schlüsselspieler" gewesen, "der den Unterschied gemacht hat", lobte Eberl.

VAR-Wirbel in Köln: "Ich kann darüber nur lachen"

Christoph Baumgartner war einfach nur erleichtert. "Ich hätte mich nicht beschweren können, wenn es Handspiel ist und Elfmeter gibt", sagte der Matchwinner von RB Leipzig nach dem hart erkämpften 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln mit Blick auf die Szene in der 77. Minute, die das Spiel beinahe noch einmal komplett auf den Kopf gestellt hätte.

Textgröße ändern: