The National Times - WNBA-Draft: Sabally will "zurück in eine große Stadt"

WNBA-Draft: Sabally will "zurück in eine große Stadt"


WNBA-Draft: Sabally will "zurück in eine große Stadt"
WNBA-Draft: Sabally will "zurück in eine große Stadt"

Vor dem WNBA-Draft in New York hat die deutsche Basketballerin Nyara Sabally einen speziellen Wunsch. "Ich bin ein Berliner Kind. Ich muss wieder zurück in eine große Stadt", sagte die 22-Jährige mit Blick auf die Talenteverteilung der US-Profiliga am Montag (Ortszeit).

Textgröße ändern:

Sabally, die in den vergangenen beiden Jahren für das College-Team Oregon Ducks in Eugene (180.000 Einwohner) gespielt hat, wird hoch gehandelt. Es könnte schon an Position vier zu Indiana Fever gehen. Doch auch ein späterer Pick ist möglich.

Als Nummer sieben sind die Dallas Wings an der Reihe, für die ihre ältere Schwester Satou (23) spielt. Nyara Sabally hätte natürlich nichts dagegen, wenn es nach Texas ginge. "Das wäre auf jeden Fall sehr, sehr cool. Meine Mama zu Hause wünscht sich mehr als jeder andere, dass wir zusammen im selben Team spielen", erzählt die Flügel- und Centerspielerin.

Satou Sabally war 2020 an Position zwei und damit so früh wie keine andere deutsche Spielerin ausgewählt worden. Für Nyara, Flügel- und Centerspielerin, ist der Draft nach eigenen Angaben "ein Moment, auf den ich mein ganzes Leben lang gewartet habe. Du sitzt da mit den Besten der Besten. Ich freue mich, dass mein Traum Realität wird."

W.Phillips--TNT

Empfohlen

Zehn Tage Ruhe: Varfolomeev belohnt sich für drei WM-Titel

Die Flugtickets sind seit Samstag gebucht - am Sonntagabend setzte bei Darja Varfolomeev nach dem letzten WM-Wettbewerb und dem erhofften goldenen Abschluss dann langsam auch die Urlaubsstimmung ein. "Es geht für zehn Tage nach Griechenland", verriet die 19-Jährige. Das sei "die beste Belohnung" - für abermals beeindruckende Leistungen bei der Heim-WM in der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt am Main sowie insgesamt drei Goldmedaillen und eine Bronzemedaille.

Flag-Football: Vollmer sieht gute Chancen auf olympische Zukunft

Der zweimalige Super-Bowl-Champion Sebastian Vollmer (42) blickt optimistisch in die Zukunft von Flag-Football im olympischen Programm. Er bewertet die Wahrscheinlichkeit, dass die Sportart, die bei den Sommerspielen 2028 in Los Angeles ihr Olympia-Debüt geben wird, auch vier Jahre später in Brisbane dabei ist, als "sehr hoch". "Es kommt natürlich ein bisschen auf die Performance an und wie es aufgenommen wird", sagte Vollmer im SID-Interview im Rahmen der Flag-Football-WM in Düsseldorf.

Mit Schnullergeste zu Gold: Ruppert hat noch viel vor

Frederik Ruppert konnte bei seiner Gala-Vorstellung sogar schon vor dem Ziel jubeln, mit der "Schnuller-Geste" rannte der Top-Favorit die letzten Meter zu EM-Gold über die 3000 m Hindernis. Und grüßte damit seine schwangere Frau. "Ich werde im Januar Papa und das hat mir extrem viel Kraft und Power gegeben dieses Jahr", sagte der Europameister in der ARD.

"Peters Plan": Deutsche Equipe um Jung glänzt auch für Thomsen

Vielseitigkeits-König Michael Jung und seine Silber-Kollegen wussten sofort, wessen Nummer sie nach dem großen Triumph bei der Heim-WM in Aachen als Erstes wählen. Das war "genau dein Plan, Peter", freute sich der frischgebackene Weltmeister, umringt von seinen Teamkameraden strahlte der 44-Jährige nach seiner Glanzleistung mit Partner Chipmunk in die Handykamera.

Textgröße ändern: