The National Times - Handball: TuS N-Lübbecke setzt bei Teamkleidung auf Nachhaltigkeit

Handball: TuS N-Lübbecke setzt bei Teamkleidung auf Nachhaltigkeit


Handball: TuS N-Lübbecke setzt bei Teamkleidung auf Nachhaltigkeit
Handball: TuS N-Lübbecke setzt bei Teamkleidung auf Nachhaltigkeit

Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke setzt ab der kommenden Saison bei der kompletten Teamausrüstung auf nachhaltige Produktion. So werden künftig unter anderem Trikots und Hosen von der fast52 GmbH aus dem nahegelegenen Bielefeld bedarfsorientiert und lokal hergestellt.

Textgröße ändern:

"Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung rückt auch bei uns immer mehr in den Fokus", sagte TuS-Geschäftsführer Torsten Appel: "Wir alle sind angehalten, unseren Teil dazu beizutragen, die Umwelt und Rohstoffe zu schonen."

Rolf Hermann, Sportlicher Leiter, brachte den neuen Weg laut Klubangaben entscheidend voran. "Wir haben das Trikot, aber auch jedes Shirt und jede Hose nur für uns entwickelt, und es wird genau nach unserem Bedarf lokal in Bielefeld produziert", so Hermann.

Das Unternehmen fast52 hat es sich zur Aufgabe gemacht, bedarfsorientiert, lokal und individuell Textilien zu produzieren. "Mit unserer Firmenphilosophie verpflichten wir uns zu einer nachhaltig und - perspektivisch CO₂ neutralen - innovativen Herstellung von textilen Produkten", so fast52-Gründer Ralf Kelber: "Unsere Textilien reisen nicht erst um die Welt, bevor sie den Kunden erreichen."

F.Lim--TNT

Empfohlen

DESG-Zwist: Erfurter Sportler unterschreiben "unter Protest"

Die Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufer am Bundesstützpunkt Erfurt haben die umstrittene Athletenvereinbarung der Deutschen Eisschnelllauf und Shorttrack Gemeinschaft (DESG) "ausdrücklich unter Protest" unterschrieben. Das Vertrauen in das DESG-Präsidium bleibe ungeachtet dessen "erheblich beschädigt", teilten die Athletinnen und Athleten um Hendrik Dombek und Toptalent Finn Sonnekalb in einer Stellungnahme am Donnerstagabend mit. Um 20 Uhr war die Frist der DESG abgelaufen.

Maradona-Prozess: Anklage fordert bis zu zwölf Jahre Haft

Im Prozess um den Tod von Fußball-Ikone Diego Maradona hat die Staatsanwaltschaft Haftstrafen für mehrere damals beteiligte medizinische Fachkräfte gefordert. Dabei sprach sich die Anklage am Donnerstag im Gericht in San Isidro bei Buenos Aires für Freiheitsstrafen von vier bis zwölf Jahren für sechs der Angeklagten aus. So habe laut Staatsanwaltschaft eine "chaotische Organisation" zu einer "Situation der Vernachlässigung" Maradonas geführt, der "seinem Schicksal überlassen" worden sei.

Dank Gidsel-Show: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg

Welthandballer Mathias Gidsel hat die Füchse Berlin mit einer überragenden Tor-Show quasi im Alleingang zum nächsten Sieg in der Champions League geworfen. Der furiose Däne steuerte am dritten Spieltag in der Königsklasse fantastische 17 Tore zum 40:32 (20:17)-Erfolg seiner Mannschaft gegen den portugiesischen FC Porto bei, für das Team von Trainer Nicolej Krickau ist es der zweite Sieg im laufenden Wettbewerb.

Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an

Der Slowene Aleksander Ceferin will im kommenden Jahr für eine vierte und letzte Amtszeit als Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA) kandidieren. Wie der Verband am Donnerstag bestätigte, hat der 58-Jährige den Chefs der 55 UEFA-Mitgliedsverbände bei einem Treffen in Berlin mitgeteilt, dass er sich beim Kongress am 22. April 2027 in Astana/Kasachstan erneut zur Wahl stellen werde.

Textgröße ändern: