The National Times - Bitterling nach Hochfilzen: "Werden neu angreifen"

Bitterling nach Hochfilzen: "Werden neu angreifen"


Bitterling nach Hochfilzen: "Werden neu angreifen"
Bitterling nach Hochfilzen: "Werden neu angreifen" / Foto: © IMAGO / Harald Deubert/SID

Felix Bitterling will das durchwachsene Wochenende des deutschen Biathlon-Teams in Hochfilzen schnell hinter sich lassen. "Mit Sicherheit sind die Dinge nicht ganz so verlaufen, wie wir es uns erhofft hatten", sagte der Sportdirektor des Deutschen Skiverbandes (DSV) nach den abschließenden Rennen in Österreich: "Wir werden in Lenzerheide allerdings neu angreifen."

Textgröße ändern:

Nach dem furiosen Auftakt des DSV-Teams in Östersund blieben im winterlichen Hochfilzen die guten Ergebnisse lange aus. Erst am abschließenden Sonntag belegte die Männer-Staffel Podestplatz drei. Die Frauen traten ohne einen Platz auf dem Treppchen die Heimreise an.

Für Bitterling lagen mehrere Gründe für das schwächere Abschneiden vor. Zum einen sei da "dieser Infekt" gewesen, den die Mannschaft aus Schweden mitgebracht habe. So musste Franziska Preuß ihr Gelbes Trikot kampflos abgeben, für die Staffel wurde nach weiteren Ausfällen gar Ersatzfrau Marion Wiesensarter im letzten Moment in das Quartett berufen.

Bitterling sah aber auch ein schlechteres Niveau am Schießstand. "Wir haben zu viele Fehler geschossen, vor allem zum falschen Zeitpunkt", sagte der Sportdirektor.

Mit Blick auf die am Donnerstag beginnenden Rennen in Lenzerheide hofft Bitterling nun, "dass sich die gesundheitliche Situation bis dahin entspannt". Denn dann könnte die deutsche Mannschaft wieder "das ein oder andere Ausrufezeichen setzen".

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

Neuer angeschlagen: Bayern in Stavanger mit Urbig im Tor

Der FC Bayern tritt im Champions-League-Spiel beim norwegischen Fußball-Meister Viking Stavanger mit Jonas Urbig anstelle des angeschlagenen Manuel Neuer im Tor an. Das bestätigte Trainer Vincent Kompany nach der Ankunft im Spielort am Montagabend.

Becker adelt Zverev: "Nummer eins wird man nicht zufällig"

Deutschlands Tennisikone Boris Becker hat Alexander Zverev zum sicheren Sprung an die Spitze der Weltrangliste gratuliert. "Er wird zurecht und hochverdient die neue Nummer eins der Welt", sagte der sechsmalige Grand-Slam-Sieger in seinem Podcast mit der früheren Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic: "Nummer eins wird man nicht zufällig."

Offiziell: Zverev Weltranglistenerster zum Jahresende

Alexander Zverev wird als Weltranglistenerster die Tennis-Saison beenden: Der Sieger der French Open und US Open profitiert von einer Niederlage des Spaniers Carlos Alcaraz und kann sich nun auch offiziell über das Erreichen des nächsten Meilensteins in seiner Karriere freuen.

Trotz Boom: Fußballerinnen erwägen vorzeitiges Karriereende

Trotz der aktuellen Entwicklung im internationalen Fußball der Frauen erwägen viele Spielerinnen aus finanziellen und mentalen Gründen ein vorzeitiges Karriereende. Das geht aus einer Umfrage der Spielergewerkschaft FIFPRO hervor. Demnach gaben 49 Prozent der 791 Teilnehmerinnen an, einen frühzeitigen Rücktritt aus dem Sport in Betracht zu ziehen.

Textgröße ändern: