The National Times - Straßer rast in Schladming zum Sieg

Straßer rast in Schladming zum Sieg


Straßer rast in Schladming zum Sieg
Straßer rast in Schladming zum Sieg

Skirennläufer Linus Straßer hat mit einer bärenstarken Vorstellung den letzten Slalom vor den Olympischen Spielen gewonnen. Der Münchner raste im Flutlicht-Rennen von Schladming vor 1000 begeisterten Zuschauern von Platz fünf im ersten Lauf noch zu seinem dritten Sieg im Weltcup.

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Für Straßer war es die siebte Fahrt aufs Podium, die zweite nach Platz drei in Adelboden am 9. Januar. Gewonnen hatte er zuvor nur den Slalom in Zagreb im vergangenen Jahr und das City Event 2017 in Stockholm. Der Slalom bei den Winterspielen in Peking wird am 16. Februar ausgetragen.

Straßer profitierte auch vom Aus des Schweden Kristoffer Jakobsen, der als Führender des ersten Durchgangs im Finale am zweiten Tor ausschied. Den zweitplatzierten Norweger Atle Lie McGrath distanzierte er hauchdünn um 0,03 Sekunden. Keiner der anderen fünf deutschen Starter erreichte den Finaldurchgang.

S.O'brien--TNT

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Maier führt offene deutsche Staffel zu Silber

Die deutschen Skilangläufer haben bei den Paralympischen Winterspielen eine weitere Medaille gewonnen. Theo Bold, Sebastian Marburger, Linn Kazmaier und Marco Maier holten in der offenen Staffel Silber, nach spannenden 4x2,5 km fehlten nur 5,4 Sekunden auf die Sieger aus China. Es ist die erste deutsche Staffel-Medaille seit acht Jahren, der Deutsche Behindertensportverband (DBS) steht damit bei den Langlauf-Wettbewerben in Tesero bei dreimal Silber und einmal Bronze.

Rothfuss und Schmiedt deutsche Fahnenträger bei Schlussfeier

Die alpine Skirennfahrerin Andrea Rothfuss und Snowboarder Christian Schmiedt werden bei der Schlussfeier der Paralympischen Winterspiele im Curling Stadium von Cortina d'Ampezzo die deutsche Fahne tragen. Das teilte der Deutsche Behindertensportverband (DBS) mit. Anders als noch bei der Eröffnungszeremonie sieht das Team D am Sonntag (20.30 Uhr) von einem Boykott ab.

Nur Vierte nach dem ersten Lauf: Forster muss aufholen

Monoskifahrerin Anna-Lena Forster muss sich für ihr Gold-Triple bei den Paralympischen Winterspielen in Norditalien gewaltig strecken. Die 30-Jährige aus Radolfzell liegt in ihrer Paradedisziplin Slalom nach dem ersten Lauf der sitzenden Startklasse nur auf Rang vier, muss auf dem ungeliebten flachen Hang von Cortina d'Ampezzo gar um eine Medaille bangen. Der entscheidende Durchgang beginnt um 13.00 Uhr.

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