The National Times - WM 2034: DFB will Bewerbung Saudi-Arabiens abwarten

WM 2034: DFB will Bewerbung Saudi-Arabiens abwarten


WM 2034: DFB will Bewerbung Saudi-Arabiens abwarten
WM 2034: DFB will Bewerbung Saudi-Arabiens abwarten / Foto: © SID

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will vor einer Bewertung der wahrscheinlichen Vergabe der WM 2034 an Saudi-Arabien die Bewerbung des Wüstenstaates abwarten. Dies teilte der Verband am Mittwoch auf SID-Anfrage mit.

Textgröße ändern:

"Nach FIFA-Angaben liegt für die Austragung der WM 2034 eine Interessenbekundung aus Saudi-Arabien vor. Der DFB wird nun die Abgabe der offiziellen Bewerbung des saudischen Fußball-Verbandes abwarten, um diese seriös und angemessen bewerten zu können", schrieb der Verband.

Die Bewerbung muss bis Juli bei der FIFA eingehen, nach einer Evaluation wird der Kongress mit den 211 Mitgliedsverbänden voraussichtlich Ende des nächsten Jahres abstimmen. Nach dem Ende der Frist für Interessenbekundungen am Dienstag ist Saudi-Arabien der einzige Bewerber.

P.Barry--TNT

Empfohlen

"Nicht bundesligatauglich": Hütter hadert mit Eintracht-Abwehr

Adi Hütter wurde deutlich. Die "deftige" 0:6 (0:4)-Pleite bei RB Leipzig veranlasste den tief enttäuschten Trainer von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt zu einem vernichtenden Urteil für seine wacklige Defensive. "Die Gegentore waren viel zu einfach. Wenn du hier in Leipzig so verteidigst und in solche Konter läufst, ist das was das Verteidigen betrifft einfach nicht bundesligatauglich", sagte Hütter.

Ultras finden Bochumer Hüpfverbot "irrsinnig" und "lächerlich"

Die Ultras des Fußball-Zweitligisten VfL Bochum haben scharfe Kritik am Hüpfverbot im Ruhrstadion geäußert und die kuriose Maßnahme als "irrsinnig" und "lächerlich" bezeichnet. Die Kritik richtet sich hauptsächlich gegen das Bauordnungsamt der Stadt Bochum und nicht gegen den Verein, der laut der Erklärung der Ultras auf ihrer Homepage die Begründung "nahezu wörtlich" übernehmen und erst nach einer "Nachrichtensperre" wenige Tage vor dem Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Arminia Bielefeld bekannt geben durfte.

Rekordtorschütze Fellhauer: "Sehr coole Sache"

Sein Eintrag in die Geschichtsbücher der Fußball-Bundelsiga könnte Robin Fellhauer noch teuer zu stehen kommen. "Mir wurde nur eben vom Herrn Gregoritsch (Michael, d. Red.) zugeflüstert, dass ich der Mannschaft einen ausgeben muss", sagte der 28-Jährige vom FC Augsburg nach seinem historischen Treffer beim 2:2 (1:0) gegen den FC Bayern - und grinste.

Nach DFB-Debatte: Kimmich kämpferisch

Joshua Kimmich hat sich nach der Debatte um seine Person kämpferisch gezeigt. "Am Ende spielen immer die Besten. Die letzten zehn Jahre ist es mir ganz gut gelungen, zu den Besten zu gehören", sagte der Kapitän der Nationalmannschaft nach dem 2:2 (0:1) des FC Bayern beim FC Augsburg.

Textgröße ändern: