The National Times - Krejcikova schlägt Asarenka und erreicht das Viertelfinale

Krejcikova schlägt Asarenka und erreicht das Viertelfinale


Krejcikova schlägt Asarenka und erreicht das Viertelfinale
Krejcikova schlägt Asarenka und erreicht das Viertelfinale

French-Open-Siegerin Barbora Krejcikova hat in überzeugender Manier das Viertelfinale der Australian Open erreicht. Die 26 Jahre alte Tschechin schlug die zweimalige Turniersiegerin Wiktoria Asarenka aus Belarus 6:2, 6:2. Asarenka, die 2012 und 2013 das Grand-Slam-Turnier gewann, hatte während des Matches mit Nackenproblemen zu kämpfen.

Textgröße ändern:

Krejcikova war in Melbourne bisher nicht über die zweite Runde hinausgekommen, nun kämpft sie gegen Madison Keys aus den USA um den Einzug ins Halbfinale. Die stark aufschlagende 26-Jährige, die 2017 bei den US Open im Finale stand, schaltete in ihrem Achtelfinale die an Position acht gesetzte Spanierin Paula Badosa 6:3, 6:1 aus.

F.Hammond--TNT

Empfohlen

Alcaraz überrollt auch de Minaur und fordert Zverev

Carlos Alcaraz hat die aufgeheizte Rod Laver Arena in Melbourne mit einer beeindruckenden Energieleistung verstummen lassen. Im Viertelfinale der Australian Open schlug der Weltranglistenerste den australischen Publikumsliebling Alex de Minaur mit 7:5, 6:2, 6:1. Er fordert nun den deutschen Topstar Alexander Zverev im Halbfinale.

Gislason sieht alle Chancen: "Absolutes 50:50-Spiel"

Bundestrainer Alfred Gislason sieht für Deutschlands Handballer im Hauptrunden-"Finale" am Mittwoch (18.00 Uhr/ZDF) gegen Titelverteidiger Frankreich alle Chancen. "Es ist ein absolutes 50:50-Spiel und ein Endspiel ums Halbfinale", sagte Gislason am Dienstag auf einer Pressekonferenz im deutschen Teamquartier in Silkeborg.

ICE-Beamte kümmern sich um US-Sicherheit bei Olympia in Italien

Die US-Regierung schickt Beamte der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE zu den Olympischen Winterspielen nach Italien. Wie ein Sprecher der Behörde der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, soll die ICE-Abteilung für Heimatschutz (Homeland Security Investigations) den Sicherheitsdienst des US-Außenministeriums unterstützen und zudem dem "Gastgeberland bei der Überprüfung und Minderung von Risiken durch transnationale kriminelle Organisationen" helfen.

Debatte um WM-Boykott: Göttlich wehrt sich gegen Kritik

Oke Göttlich hat sich gegen die Kritik an seinem Vorstoß hinsichtlich eines möglichen Boykotts der Fußball-WM in viereinhalb Monaten (11. Juni bis 19. Juli) gewehrt. "Ich habe keinen Boykott gefordert, nur eine Diskussion anstoßen wollen", sagte der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) dem SID: "Der Fußball muss aushalten können, dass das Thema diskutiert wird."

Textgröße ändern: