The National Times - Mancini einigt sich mit Saudi-Arabien auf Dreijahresvertrag  

Mancini einigt sich mit Saudi-Arabien auf Dreijahresvertrag  


Mancini einigt sich mit Saudi-Arabien auf Dreijahresvertrag

 
Mancini einigt sich mit Saudi-Arabien auf Dreijahresvertrag   / Foto: © SID

Roberto Mancini hat seinen Vertrag als Fußball-Nationaltrainer von Saudi-Arabien unterschrieben und reist am Montag nach Riad, wo er in Kürze vorgestellt wird. Dies wurde aus dem Umfeld des italienischen Europameisters bestätigt, wie italienische Medien übereinstimmend berichteten. Laut Gazzetta dello Sport hat sich der 58-Jährige auf einen Dreijahresvertrag geeinigt, der ihm 90 Millionen Euro einbringen soll.

Textgröße ändern:

Mancini wird mit seinen engsten Mitarbeitern nach Saudi-Arabien reisen, zu dem auch Italiens Ex-Teammanager Gabriele Oriali gehört. Der Vertrag wurde von Mancinis Ehefrau, der Rechtsanwältin Silvia Fortini, ausgehandelt, berichtete das Blatt.

Seit 2018 war Mancini für den italienischen Verband FIGC als Chefcoach tätig gewesen. Der EM-Triumph von Wembley 2021 war eng mit seinem Namen verknüpft, er galt aber auch als Verantwortlicher für die schwachen Auftritte und die verpasste WM-Endrunde ein Jahr später in Katar. Der einstige Weltklassespieler könnte im September beim Länderspiel gegen Südkorea mit Trainer Jürgen Klinsmann debütieren.

F.Hammond--TNT

Empfohlen

DESG-Zwist: Erfurter Sportler unterschreiben "unter Protest"

Die Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufer am Bundesstützpunkt Erfurt haben die umstrittene Athletenvereinbarung der Deutschen Eisschnelllauf und Shorttrack Gemeinschaft (DESG) "ausdrücklich unter Protest" unterschrieben. Das Vertrauen in das DESG-Präsidium bleibe ungeachtet dessen "erheblich beschädigt", teilten die Athletinnen und Athleten um Hendrik Dombek und Toptalent Finn Sonnekalb in einer Stellungnahme am Donnerstagabend mit. Um 20 Uhr war die Frist der DESG abgelaufen.

Maradona-Prozess: Anklage fordert bis zu zwölf Jahre Haft

Im Prozess um den Tod von Fußball-Ikone Diego Maradona hat die Staatsanwaltschaft Haftstrafen für mehrere damals beteiligte medizinische Fachkräfte gefordert. Dabei sprach sich die Anklage am Donnerstag im Gericht in San Isidro bei Buenos Aires für Freiheitsstrafen von vier bis zwölf Jahren für sechs der Angeklagten aus. So habe laut Staatsanwaltschaft eine "chaotische Organisation" zu einer "Situation der Vernachlässigung" Maradonas geführt, der "seinem Schicksal überlassen" worden sei.

Dank Gidsel-Show: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg

Welthandballer Mathias Gidsel hat die Füchse Berlin mit einer überragenden Tor-Show quasi im Alleingang zum nächsten Sieg in der Champions League geworfen. Der furiose Däne steuerte am dritten Spieltag in der Königsklasse fantastische 17 Tore zum 40:32 (20:17)-Erfolg seiner Mannschaft gegen den portugiesischen FC Porto bei, für das Team von Trainer Nicolej Krickau ist es der zweite Sieg im laufenden Wettbewerb.

Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an

Der Slowene Aleksander Ceferin will im kommenden Jahr für eine vierte und letzte Amtszeit als Präsident der Europäischen Fußball-Union (UEFA) kandidieren. Wie der Verband am Donnerstag bestätigte, hat der 58-Jährige den Chefs der 55 UEFA-Mitgliedsverbände bei einem Treffen in Berlin mitgeteilt, dass er sich beim Kongress am 22. April 2027 in Astana/Kasachstan erneut zur Wahl stellen werde.

Textgröße ändern: