The National Times - Danner: Vettel "weit entfernt" - Chancen für Schumacher

Danner: Vettel "weit entfernt" - Chancen für Schumacher


Danner: Vettel "weit entfernt" - Chancen für Schumacher
Danner: Vettel "weit entfernt" - Chancen für Schumacher

Erneut ein schwieriges Jahr für Sebastian Vettel, dafür der große Aufschwung für Mick Schumacher? Formel-1-Experte Christian Danner stellt vor dem Saisonstart höchst unterschiedliche Prognosen für die beiden deutschen Starter. Vettel sei mit Aston Martin "genauso weit entfernt von einem Sieg wie im vergangenen Jahr", sagte Danner im AvD Motor & Sport Magazin bei Sport1: "Dass er jetzt die Top-Drei-Teams regelmäßig angreifen kann, glaube ich nicht."

Textgröße ändern:

Es werde aber "ein wichtiges Jahr" für den Ex-Weltmeister, sagte Danner vor dem Start der Saison in Bahrain am kommenden Wochenende. "Es wird gemunkelt, dass er seine besten Jahre bereits hinter sich hat. In den letzten Jahren ist er nämlich nicht durch fahrerische Highlights aufgefallen, sondern durch Fehler", so der frühere Rennfahrer.

Schumachers Haas-Team, im vergangenen Jahr klar am Ende des Feldes, habe angesichts des neuen Reglements aber Chancen. Der neue Bolide sei "eine Kopie von Ferrari und rückt so von hinten in die Mitte, die enorm breit ist." Schumacher könne unter Umständen "gerade in der ersten Saisonhälfte, wenn die Teams noch keine Updates haben, durchaus vorne mitfahren." Haas hatte die vergangene Saison quasi geopfert und sehr früh mit der Entwicklung des neuen Autos begonnen.

L.Graham--TNT

Empfohlen

12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins

Am frühen Montagmorgen war es dann auch endgültig offiziell: Alexander Zverev ist Weltranglistenerster. Die ATP wies den Hamburger in ihrem Ranking für die Woche ab dem 2. November erstmals als Nummer eins aus. Genau 12.839 Tage nach Boris Beckers letztem Tag an der Weltspitze am 8. September 1991 sitzt damit wieder ein Deutscher auf dem Tennis-Thron.

NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss

Lange sahen Patrick Mahomes und die Kansas City Chiefs wie die sicheren Sieger aus, dann kassierte der Star-Quarterback mit seinem Team doch noch die zweite Pleite in Folge in der NFL. Der dreimalige Super-Bowl-Sieger führte im letzten Viertel bei den Denver Broncos mit 24:13, aber mit zwei Touchdowns drehten die Gastgeber das Spiel. Mahomes schaffte es mit der Chiefs-Offense noch bis ein Yard vor die Endzone, dann wurde er vier Sekunden vor Schluss gesackt, es blieb beim 24:28.

Messi schießt Miami zum Sieg

Einmal mehr hat Fußball-Superstar Lionel Messi den Unterschied gemacht. Der Argentinier erzielte für Inter Miami beim 2:1 (0:0) beim Tabellennachbarn New England Revolution in der Major League Soccer das Siegtor (83.) und brachte sein Team damit wieder auf Platz zwei der Eastern Conference. Zudem bereitete Messi den zwischenzeitlichen Ausgleich durch eine seltene Kopfballverlängerung vor.

NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers bleiben in der Eishockey-Profiliga NHL eine Macht. Das 4:1 bei den New York Rangers war für die Kanadier der siebte Sieg im siebten Auswärtsspiel. Draisaitl trug zwei Vorlagen bei und baute seine persönliche Bilanz auf 28 Scorerpunkte in dieser Saison aus. Ligaweit übertroffen ist der Kölner nur von seinem Mitspieler Connor McDavid (39), der die Oilers im Madison Square Garden nach 50 Sekunden in Führung schoss und das dritte Tor durch Evan Bouchard auflegte. Jener Bouchard steht nun bei 26 Scorern und ist ligaweit die Nummer drei.

Textgröße ändern: