The National Times - Schumacher vor Duell mit Magnussen: "Ich weiß, was ich kann"

Schumacher vor Duell mit Magnussen: "Ich weiß, was ich kann"


Schumacher vor Duell mit Magnussen: "Ich weiß, was ich kann"
Schumacher vor Duell mit Magnussen: "Ich weiß, was ich kann"

Mick Schumacher (22) sieht sich vor dem Saisonstart gut gerüstet für das neue Teamduell mit Routinier Kevin Magnussen (29). "Er war nur ein Jahr raus aus der Formel 1 und ist davor sehr lange dabeigewesen", sagte Schumacher am Montag bei Sky: "Ich weiß aber, wo ich stehe und was ich kann, das schüchtert mich daher nicht ein."

Textgröße ändern:

Magnussen fährt ab dem ersten Rennen des Jahres am kommenden Sonntag (16 Uhr MEZ/Sky) in Bahrain wieder für das Haas-Team, für das er schon von 2017 bis 2020 im Cockpit saß. Zuvor war der Däne seit 2014 schon für McLaren und Renault an den Start gegangen.

Bei Haas ersetzt er den Russen Nikita Masepin, der im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine seinen Platz verlor. Auch Uralkali, das Unternehmen von Masepins Vater, ist nicht mehr Titelsponsor des US-Teams.

Schumacher hat Magnussen indes schon vor seinem Formel-1-Debüt 2021 kennengelernt. "2020 habe ich für Haas getestet, mit ihm gesprochen und von ihm gelernt", sagte der 22-Jährige: "Jetzt den direkten Vergleich zu haben, ist aber noch besser. Davon kann ich profitieren."

R.Evans--TNT

Empfohlen

Boxen: Kabayel verteidigt WM-Titel im Düsseldorfer Stadion

Stadion statt Arena, Düsseldorf statt Oberhausen: Der deutsche Box-Weltmeister Agit Kabayel bekommt für seine erste Titelverteidigung die ganz große Bühne. Wie der übertragende Streaminganbieter DAZN zusammen mit Promoter Queensberry am Donnerstag mitteilte, tritt der 34 Jahre alte Schwergewichtler am 28. November im Düsseldorfer Fußballstadion gegen den ungeschlagenen Albaner Nelson Hysa (42) an. Kabayel steigt in der Merkur Spiel-Arena dann vor über 50.000 Zuschauern erstmals als WBC-Champion in den Ring und will seinen Gürtel erfolgreich verteidigen.

Starker Auftakt in Peking: Zverev überrascht sich selbst

Alexander Zverev ließ sich ausgiebig feiern, verschenkte seine Handtücher an einige kreischende Fans und ging dann zufrieden zum Interview. "Ich bin wirklich überrascht und glücklich, wie ich heute gespielt habe", sagte der Weltranglistenzweite nach seinem erfolgreichen Auftakt in Peking: "Ich bin erst vor zwei Tagen aus Europa angekommen und da liegen doch einige Zeitzonen dazwischen."

"Lefty"-Experte Zverev schlägt zu: Souverän gegen Norrie

Der "Lefty-Experte" hat wieder zugeschlagen: Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Peking einen souveränen Start hingelegt - und einmal mehr seine Qualitäten in den Duellen mit Linkshändern ausgespielt. Der French-Open- und US-Open-Sieger setzte sich am Donnerstag mit 7:6 (7:1), 6:4 gegen den Briten Cameron Norrie durch.

City-Skandal: UEFA will sich vorerst nicht äußern

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will sich vorerst nicht zum Finanzskandal um den englischen Topklub Manchester City äußern. Das bestätigte ein Sprecher dem SID am Donnerstag. Zuvor hatten die neuerlich aufgekommenen Vorwürfe gegen den früheren UEFA-Generalsekretär und heutigen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino in Zusammenhang mit dem Fall für Aufsehen gesorgt.

Textgröße ändern: