The National Times - NFL: Superstar Brady kehrt zurück

NFL: Superstar Brady kehrt zurück


NFL: Superstar Brady kehrt zurück
NFL: Superstar Brady kehrt zurück

Superstar Tom Brady will seine unvergleichliche NFL-Karriere nun doch noch einmal fortsetzen. Nur 40 Tage nach seiner Rücktritts-Ankündigung machte der 44-Jährige einen Rückzieher und kündigte sein Comeback in der US-Profiliga NFL an. Quarterback Brady, der in 22 Jahren sieben Mal den Super Bowl gewann, will ein weiteres Jahr für die Tampa Bay Bucaneers spielen.

Textgröße ändern:

Er habe "In den vergangenen beiden Monaten festgestellt, dass mein Platz noch immer auf dem Feld ist und nicht auf der Tribüne", schrieb Brady in den sozialen Medien. Diese Zeit im Ruhestand werde schon noch kommen, "aber nicht jetzt. Ich komme für meine 23. Saison nach Tampa zurück." Es gebe noch etwas zu erledigen.

Mit den Bucaneers gewann Brady vor zwei Jahren den Super Bowl. In den diesjährigen Play-offs war Tampa Bay in der Divisional Round am späteren Sieger Los Angeles Rams gescheitert. Brady hatte 2020 nach 19 Jahren und einer Titel-Dynastie die New England Patriots verlassen.

Buccaneers-Coach Bruce Arians ist "begeistert", dass Brady beschlossen hat, "weiterzuspielen und einen weiteren Titel gewinnen will. Er hat nach wie vor das Niveau dazu." Die Bucaneers posteten: "He's baaackkkk."

Auch München darf sich auf Brady, der im August 45 wird, freuen. Die Tampa Bay Buccaneers stehen als eines der beiden Teams fest, die im Herbst in der Allianz Arena das erste NFL-Spiel in Deutschland bestreiten werden. Der Gegner ist noch offen.

M.Wilson--TNT

Empfohlen

Medien: Klopp will mit Völler weitermachen

Jürgen Klopp setzt bei einem möglichen Engagement als Bundestrainer auch auf Sportdirektor Rudi Völler. Der 59-Jährige hat laut Bild bereits mit Völler telefoniert. Dabei soll Klopp dem Weltmeister von 1990 versichert haben, dass er ihn gerne beim DFB behalten und mit ihm zusammenarbeiten würde.

Ausgesetzte Sperre nach Trump-Intervention: USA verlieren trotz Balogun-Einsatzes

Das Aussetzen der Rot-Sperre für US-Stürmer Folarin Balogun nach einer Intervention von Präsident Donald Trump hat weltweit empörte Reaktionen ausgelöst - und der US-Nationalmannschaft nichts genützt. Das Team der WM-Gastgeber-Nation verlor trotz des Einsatzes seines Top-Torschützen Balogun in der Nacht zum Dienstag mit 1:4 gegen Belgien und schied damit aus dem Turnier aus. Der Weltfußballverband Fifa hatte seine Entscheidung zuvor noch verteidigt.

Neuendorf will "Fall Balogun" nicht "zu den Akten legen"

Für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und die Europäische Fußball-Union (UEFA) ist der "Fall Balogun" trotz der "Unschulds-Beteuerungen" des Weltverbands FIFA um Präsident Gianni Infantino längst nicht ausgestanden. "Wir haben die Reaktion der FIFA zur Kenntnis genommen", sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf, der für die UEFA im FIFA-Council sitzt, auf SID-Anfrage: "Ich bin mir mit der UEFA einig, dass dieser Vorgang nicht zu den Akten gelegt werden darf, zunächst aber unter den europäischen Fußballverbänden weiter besprochen werden muss."

Balogun wirkungslos: Belgien stoppt die USA

Belgien hat völlig unbeeindruckt von der "Causa Balogun" die Soccer-Party der USA gecrasht und den Co-Gastgeber aus dem Turnier geworfen. Angeführt von Doppelpacker Charles De Ketelaere gewannen die eiskalten Roten Teufel das brisante WM-Achtelfinale gegen die USA mit dem vom Weltverband FIFA begnadigten Folarin Balogun mit 4:1 (2:1). Sie treffen nun am Freitag in Los Angeles auf Europameister Spanien.

Textgröße ändern: