The National Times - 200 Millionen: Al-Hilal macht bei Napolis Osimhen ernst

200 Millionen: Al-Hilal macht bei Napolis Osimhen ernst


200 Millionen: Al-Hilal macht bei Napolis Osimhen ernst
200 Millionen: Al-Hilal macht bei Napolis Osimhen ernst / Foto: © SID

Der saudische Fußball-Erstligist Klub Al-Hilal lässt im Werben um einen jungen Superstar nicht locker. Das Team aus Riad erhöhte sein Angebot für Stürmer Victor Osimhen vom italienischen Meister SSC Neapel auf 200 Millionen Euro Ablöse. Dies berichtet der Corriere dello Sport.

Textgröße ändern:

Mit einer ersten Offerte von kolportierten 150 Millionen Euro für den 24 Jahre alten Nigerianer und Ex-Wolfsburger, der auch bei diversen europäischen Spitzenvereinen auf dem Wunschzettel stand, war Al-Hilal Ende Juli abgeblitzt. Auch ein Angebot von sagenhaften 300 Millionen Euro für den Franzosen Kylian Mbappe war nicht erfolgreich - Paris St. Germain hätte seinen umstrittenen Star für diese Summe verkauft, Mbappe lehnte aber ab.

Laut Corriere bieten die Saudis Osimhen ein Vertrag über fünf Jahre und ein Gehalt von 50 Millionen Euro pro Jahr. Napoli-Besitzer Aurelio De Laurentiis will Osimhen jedoch nicht ziehen lassen und bietet ihm eine Vertragsverlängerung bis 2027. Der Stürmer war in der vergangenen Saison entscheidend am ersten Meistertitel für Napoli nach 33 Jahren beteiligt.

F.Morgan--TNT

Empfohlen

Shanghai: Auch Struff in zweiter Runde

Tennisprofi Jan-Lennard Struff ist Yannick Hanfmann und Daniel Altmaier in die zweite Runde des ATP-Masters in Shanghai gefolgt. Der 36 Jahre alte Warsteiner setzte sich in der chinesischen Metropole mit 6:4, 6:4 gegen den Spanier Martin Landaluce durch und bekommt nun die Chance auf eine schnelle Revanche: In der zweiten Runde trifft er auf den früheren Weltranglistenersten Daniil Medwedew aus Russland, gegen den er erst am Samstag im Achtelfinale von Peking verloren hatte.

"Viele Fehler": Watzke unterstreicht DFB-Haltung zu Infantino

Hans-Joachim Watzke hat die kritische deutsche Haltung im Machtkampf mit dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino unterstrichen. "Ich bin kein Papagei, ich habe es die letzten Wochen oft genug gesagt", zuletzt seien "so viele Fehler passiert, vom Friedenspreis über das Balogun-Thema bis hin zu der Investorengeschichte als Gipfel", sagte der DFB-Vize und Ligapräsident am Donnerstag unmittelbar vor dem Treffen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in Berlin: "Wir haben eine klare Meinung als DFB."

WNBA: Fiebich verliert auch zweites Halbfinale mit New York

Basketball-Nationalspielerin Leonie Fiebich hat mit New York Liberty im Halbfinale der nordamerikanischen Profiliga WNBA die zweite Niederlage kassiert. Die 26-Jährige und ihr Team stehen nach dem 98:101 nach Verlängerung gegen Atlanta Dream vor dem Aus, Atlanta fehlt nur noch ein Sieg zum ersten Finaleinzug seit 2013. In Spiel drei der Serie im Modus Best-of-five hat New York am Samstag erstmals Heimrecht.

Ronaldo adelt Messi: "Mein voller Respekt"

Nach dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere nehmen die Lobeshymnen auf Superstar Lionel Messi kein Ende - nun huldigte ihm sogar sein ewiger Rivale. "Leo", schrieb der Portugiese Cristiano Ronaldo bei Instagram, "du hast dein Land so viele Jahre lang vertreten und eine Geschichte geschrieben, die für immer in Erinnerung bleiben wird."

Textgröße ändern: