The National Times - 2. Liga: St. Pauli und Fortuna verpassen Siege

2. Liga: St. Pauli und Fortuna verpassen Siege


2. Liga: St. Pauli und Fortuna verpassen Siege
2. Liga: St. Pauli und Fortuna verpassen Siege

Der FC St. Pauli hat den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Das Team vom Millerntor kam beim abstiegsbedrohten Klub Dynamo Dresden über ein 1:1 (1:1) nicht hinaus und bleibt Zweiter. Im zweiten Samstagsspiel stand Fortuna Düsseldorf trotz 14 mit Corona infizierten Profis beim 1:1 (1:0) beim SC Paderborn bis in die Nachspielzeit vor einem Sieg.

Textgröße ändern:

Christoph Daferner (20.) erzielte das Führungstor für die Dresdner, Simon Makienok (42.) glich für die Hamburger aus, die mit 48 Punkten mit Spitzenreiter Darmstadt 98 (je 48) gleichzogen. Die bessere Tordifferenz spricht allerdings für die Lilien.

Am Samstagabend (20.30 Uhr/Sky und Sport1) könnte Bundesliga-Absteiger Werder Bremen (48 Zähler) beim 1. FC Heidenheim Platz eins erobern. Nach dem Corona-Ausbruch beim Hamburger SV war das für Samstag angesetzt Spiel gegen Erzgebirge Aue verlegt worden. Der HSV konnte nicht genügend spielfähige Profis aufbieten. Ein neuer Spieltermin soll schnellstmöglich bekannt gegeben werden.

Florian Hartherz (43.) brachte die Düsseldorfer in Führung. In der 39. Minute hatte Fortunas Torwart Florian Kastenmeier einen schwach geschossenen Foulelfmeter von Felix Platte pariert. Ron Schallenberg (90.+2) gelang der späte Ausgleich. Kurz danach zählte der vermeintliche Siegtreffer von Dennis Srbeny (90.+4) für Paderborn wegen eines Foulspiels nicht.

Nach 14 positiven Tests unter den Profis hatten die Rheinländer einen Antrag auf Spielverlegung gestellt, doch die Deutsche Fußball Liga (DFL) gab dem Ansinnen nicht statt. Die Lücken im Kader der Düsseldorfer mussten mit Nachwuchsleuten aufgefüllt werden. Der ebenfalls infizierte Coach Daniel Thioune wurde von seinem Co-Trainer Jan Hoepner ersetzt.

C.Stevenson--TNT

Empfohlen

"Ich bin sprachlos": Argentinien feiert nächste Auferstehung

Nach dem "Sieg für die Ewigkeit" thronte Lionel Messi auf den Schultern von Enzo Fernández. Argentiniens Comeback-Könige feierten den Finaleinzug und ihren Volkshelden, der mit zwei Vorlagen den unfassbaren Schlussspurt des von einem unbändigen Willen getriebenen Titelverteidigers geprägt hatte. Sie sangen und tanzten auch weit nach dem Happy End noch immer auf dem Rasen von Atlanta vor ihren Fans.

England in Schockstarre: "Fans wütend auf Tuchel"

Thomas Tuchel steckte die linke Hand in seine Hosentasche und lief wie in Trance über den Rasen von Atlanta. Nah, so unglaublich nah war er dran gewesen, den englischen WM-Final-Fluch nach 60 Jahren zu brechen - aber: England bleibt England, selbst mit deutschem Trainer.

"Sieg für die Ewigkeit": Pressestimmen zum WM-Halbfinale

In einer spektakulären Schlussphase dreht Argentinien das WM-Halbfinale gegen England - und hält nach dem dramatischen 2:1 (0:0) den Traum vom erneuten Titelgewinn am Leben. Am Sonntag wartet Europameister Spanien. Die internationalen Pressestimmen zum zweiten WM-Halbfinale im Überblick.

Serie gebrochen: WM-Finale erstmals seit 1978 ohne Bayern-Profi

Die stolze Finalserie des FC Bayern ist gerissen: Erstmals seit 1978 steht kein Spieler des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Endspiel der Weltmeisterschaft. Am Mittwochabend scheiterte auch Torjäger Harry Kane mit England im Halbfinale gegen Titelverteidiger Argentinien (1:2). Zuvor hatten bereits die Münchner Michael Olise und Dayot Upamecano nach dem 0:2 Frankreichs gegen Spanien ihre Träume vom Endspiel am Sonntag in East Rutherford begraben müssen.

Textgröße ändern: