The National Times - Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"

Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"


Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"
Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"

Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat sich nach den heftigen Diskussionen um Felix Zwayer erneut hinter den Referee gestellt und ihm jegliche Unterstützung zugesichert. "Wir unterstützen ihn nach besten Kräften, unabhängig davon, ob er sich für die Fortsetzung seiner Karriere als Schiedsrichter oder dagegen entscheidet", sagte Fröhlich bei DFB.de.

Textgröße ändern:

Zwayer hatte das Topspiel in der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (2:3) geleitet und war anschließend massiv angefeindet worden. Sogar Morddrohungen erhielt er. Dass es zu derartigen Entgleisungen kommt, müsse "allen zu denken geben", sagte Fröhlich: "Da stimmt etwas grundsätzlich nicht mehr in unserer Gesellschaft. Das ist nicht mehr akzeptabel."

Zwayer hatte sich als Reaktion vom Tagesgeschäft zurückgezogen, er leitet vorerst keine Spiele mehr und erwägt, seine Karriere zu beenden. Seine Entscheidung diesbezüglich ist noch offen.

"Er hat als Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter einen sehr guten Weg hinter sich und es bis in die internationale Spitze gebracht", sagte Fröhlich: "Er hat auf diesem Weg auch hervorragende Spiele geleitet. Wir wünschen uns und würden uns freuen, wenn Felix Zwayer uns und dem Fußball als Schiedsrichter erhalten bleibt."

V.Allen--TNT

Empfohlen

Klopp mauert: "Das ist nicht der Moment"

"Schattenmann" Jürgen Klopp hat mit Entsetzen auf das niederschmetternde WM-Aus von Bundestrainer Julian Nagelsmann und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft reagiert - selbst will er sich aber nicht als Nachfolger ins Gespräch bringen. "Ich verstehe, dass mein Name genannt wird, aber das ist nicht der Moment, darüber zu sprechen - und vor allem nicht mit mir", sagte der Experte von MagentaTV nach der 3:4-Pleite im Elfmeterschießen gegen Paraguay im Sechzehntelfinale von Foxborough.

Nach WM-Aus: Nagelsmann will weitermachen

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat nach dem WM-Aus einen Rücktritt ausgeschlossen und seinen Willen zum Weitermachen gezeigt. "Ich stehe bereit, wenn man das möchte, und wenn man mich nicht möchte, muss man mir das sagen", sagte er nach dem Scheitern im Sechzehntelfinale gegen Paraguay (3:4 i.E.) bei MagentaTV.

Klopp entsetzt: "Wir haben nicht funktioniert"

"Schattenmann" Jürgen Klopp hat mit Entsetzen auf das niederschmetternde WM-Aus von Bundestrainer Julian Nagelsmann und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft reagiert. "Es gibt 500.000 Wege, ein Fußballspiel zu gewinnen. Du musst nur einen finden", sagte der Experte von MagentaTV nach der 3:4-Pleite im Elfmeterschießen gegen Paraguay im Sechzehntelfinale von Foxborough. "Es gab nur ein Ziel, einen Traum, der ist geplatzt. Es war dramatisch. Wir haben nicht funktioniert."

Fiasko in Foxborough: DFB-Desaster gegen Paraguay

Aus der Traum! Die Nationalmannschaft und mit ihr Bundestrainer Julian Nagelsmann sind bei ihrer Titelmission krachend gescheitert, der deutsche Fußball liegt nach dem nächsten bitterbösen WM-Desaster mal wieder am Boden. Die DFB-Auswahl zerschellte in einer hochdramatischen Hitzeschlacht von Foxborough an den knüppelharten Defensivkünstlern aus Paraguay und schied erstmals seit 64 Jahren in der ersten K.o.-Runde aus.

Textgröße ändern: