The National Times - Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"

Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"


Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"
Fröhlich über Zwayer: "Unterstützen ihn nach besten Kräften"

Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich hat sich nach den heftigen Diskussionen um Felix Zwayer erneut hinter den Referee gestellt und ihm jegliche Unterstützung zugesichert. "Wir unterstützen ihn nach besten Kräften, unabhängig davon, ob er sich für die Fortsetzung seiner Karriere als Schiedsrichter oder dagegen entscheidet", sagte Fröhlich bei DFB.de.

Textgröße ändern:

Zwayer hatte das Topspiel in der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (2:3) geleitet und war anschließend massiv angefeindet worden. Sogar Morddrohungen erhielt er. Dass es zu derartigen Entgleisungen kommt, müsse "allen zu denken geben", sagte Fröhlich: "Da stimmt etwas grundsätzlich nicht mehr in unserer Gesellschaft. Das ist nicht mehr akzeptabel."

Zwayer hatte sich als Reaktion vom Tagesgeschäft zurückgezogen, er leitet vorerst keine Spiele mehr und erwägt, seine Karriere zu beenden. Seine Entscheidung diesbezüglich ist noch offen.

"Er hat als Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter einen sehr guten Weg hinter sich und es bis in die internationale Spitze gebracht", sagte Fröhlich: "Er hat auf diesem Weg auch hervorragende Spiele geleitet. Wir wünschen uns und würden uns freuen, wenn Felix Zwayer uns und dem Fußball als Schiedsrichter erhalten bleibt."

V.Allen--TNT

Empfohlen

Medien: Ter Stegen fehlt bis zu zwei Monate

Schwerer Rückschlag für Marc-André ter Stegen: Nach übereinstimmenden Medienberichten aus Spanien hat der an den FC Girona ausgeliehene Fußball-Nationaltorhüter eine Muskelverletzung erlitten und wird bis zu zwei Monate ausfallen. Weiter hieß es, Girona wolle ter Stegen aufgrund der Verletzung wieder zum FC Barcelona schicken - dies sei aufgrund einer Klausel im Leihvertrag möglich.

"Macht Lust auf mehr": Handballer verlassen Silkeborg

Deutschlands Silber-Handballer haben ein positives EM-Fazit gezogen und Dänemark nach knapp drei Wochen mit großen Zielen verlassen. "Wir können sehr, sehr stolz sein auf das, was wir in den vergangenen Wochen geleistet haben", sagte Rückraumspieler Julian Köster bei der Abreise am Montag aus Silkeborg. Man habe nicht Gold verloren, sondern "auf jeden Fall Silber gewonnen. Wir haben eine sehr junge Mannschaft und Jungs dabei gehabt, die ihr erstes Turnier gespielt haben. Das macht Lust auf mehr."

Leipzig holt Gruda aus Brighton

Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat zum Ende des Transferfensters noch einmal seine Offensive verstärkt. Wie der Verein am Montag mitteilte, kommt der deutsche U21-Nationalspieler Brajan Gruda vom englischen Klub Brighton & Hove Albion per Leihe bis Saisonende nach Sachsen. Der 21-Jährige war 2024 vom FSV Mainz 05 auf die Insel gewechselt.

Wolff frohlockt: "Dann schlagen wir die Dänen im Finale"

Deutschlands Handballer hoffen nach ihrer Silbermedaille bei der Europameisterschaft auf eine goldene Zukunft. "Wir kommen nächstes Jahr wieder, spielen bei uns zu Hause. Vielleicht haben wir da die eine oder andere vorteilhafte Situation auf unserer Seite – und schlagen dann die Dänen bei uns zu Hause im Finale", sagte Torhüter Andreas Wolff nach dem verlorenen Endspiel gegen Dänemark im ZDF.

Textgröße ändern: