The National Times - WM-Play-off der Ukraine in Schottland auf Juni verlegt

WM-Play-off der Ukraine in Schottland auf Juni verlegt


WM-Play-off der Ukraine in Schottland auf Juni verlegt
WM-Play-off der Ukraine in Schottland auf Juni verlegt

Das Play-off-Halbfinale zur Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Schottland und der Ukraine wird aufgrund des Krieges verlegt. Die Begegnung werde im Nations-League-Fenster in der ersten Juni-Hälfte ausgetragen, teilte die FIFA am Dienstag mit. Zudem bestätigte der Weltverband das Freilos für Polen als Folge der Sperre von Gegner Russland.

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Die Ukraine hatte die Verlegung beantragt, da sie "unter den gegebenen Umständen weder die Reise noch das Training eines Teams organisieren könne", teilte die FIFA mit. Derzeit ruht der Spielbetrieb in dem Land. Dem Antrag sei daher "im Sinne der Solidarität einstimmig stattgegeben" worden.

Schottland sollte die Ukraine am 24. März im Glasgower Hampden Park empfangen. Das Finale gegen den Sieger des Duells zwischen Wales und Österreich (24. März in Cardiff) war gemäß bisheriger Planung für den 29. März vorgesehen, es wird als Folge aber ebenfalls verschoben. Die Begegnung in Cardiff wird aber wie geplant durchgeführt.

Die WM-Auslosung ist derzeit für den 1. April geplant. Die WM 2022 wird vom 21. November bis 18. Dezember in Katar ausgetragen.

T.Hancock--TNT

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Debütant Curacao hat sich mit viel Herz und mutigem Offensivdrang den ersten Punkt seiner WM-Geschichte erkämpft und der DFB-Elf den vorzeitigen Gruppensieg beschert. Die Mannschaft von Nationaltrainer Dick Advocaat kam in Kansas City zu einem nicht unverdienten 0:0 gegen den nächsten deutschen Gegner Ecuador. Knapp eine Woche nach der Pleite gegen Deutschland (1:7) fügte Curacao auch dank seines herausragenden Torhüters Eloy Room seinem Fußball-Märchen eine Erfolgsgeschichte hinzu.

Sorgen um Schlotterbeck: "Es sieht nicht gut aus"

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Undav von Beginn an? "Nicht ausgeschlossen"

Drei Tore und zwei Vorlagen in 56 Minuten - einen besseren Joker als Deniz Undav hat die Fußball-WM selten gesehen. Bleibt der Matchwinner nach seinem Doppelpack gegen die Elfenbeinküste (2:1) also in seiner Rolle als Einwechselspieler verhaftet? "Das ist doch top für ihn gerade", sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem vorzeitigen Einzug in die K.o.-Runde bei MagentaTV, "viel mehr Entscheider als er kann man nicht sein."

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