The National Times - Abendblatt: Kein Verfahren gegen HSV-Profi Jatta

Abendblatt: Kein Verfahren gegen HSV-Profi Jatta


Abendblatt: Kein Verfahren gegen HSV-Profi Jatta
Abendblatt: Kein Verfahren gegen HSV-Profi Jatta

Das Amtsgericht Hamburg-Altona wird laut eines Berichts des Hamburger Abendblatts kein Verfahren gegen Zweitligaprofi Bakery Jatta vom Hamburger SV eröffnen. "Das Ermittlungsergebnis trägt im vorliegenden Fall die Tatvorwürfe nicht", zitiert das Blatt aus dem Gerichtsbeschluss. Weitere Ermittlungen gegen den 23 Jahre alten Gambier seien nicht veranlasst.

Textgröße ändern:

Die Hamburger Staatsanwaltschaft hatte Jatta im Dezember Vergehen gegen das Aufenthaltsgesetz und mittelbare Falschbeurkundung vorgeworfen und mitgeteilt, dass der Profi nach Auffassung der Staatsanwaltschaft eigentlich Bakary Daffeh heiße.

2019 hatte der "Fall Jatta" bundesweit für viel Aufsehen gesorgt. Die Sport Bild hatte mit einem Bericht Zweifel an Jattas Identität aufgeworfen und berichtet, dass der Offensivspieler zweieinhalb Jahre älter sein könne als angenommen.

Die darauffolgenden Ermittlungen führten zu keinem Ergebnis. Jatta sprach von einer "Hexenjagd" und bedankte sich bei den Verantwortlichen des HSV, die ihn stets stützten.

P.Jones--TNT

Empfohlen

Hobart: Maria schaltet Altstar Williams aus

Tennisprofi Tatjana Maria hat beim WTA-Turnier in Hobart US-Altstar Venus Williams geschlagen und ihren ersten Sieg im neuen Jahr gefeiert. Maria (38) besiegte die 45-Jährige am Dienstag bei der Generalprobe für die Australian Open mit 6:4, 6:3, zum möglichen deutschen Duell kommt es im Achtelfinale aber nicht.

NHL: Siege für Draisaitl, Grubauer und Seider

Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers erleben im Rennen um die Play-offs der NHL weiterhin ein Auf und Ab - am Montag gab es nun mal wieder Grund zur Freude. Das Team um den deutschen Eishockey-Star gewann bei den Chicago Blackhawks mit 4:1, nur zwei Tage zuvor hatte Edmonton noch gegen die Los Angeles Kings verloren, ebenfalls ein direkter Konkurrent in der Western Conference.

Wolff über Auftaktgegner Österreich: "Absoluter Anti-Handball"

Deutschlands Handballer brechen am Dienstagmorgen in Erwartung eines unangenehmen EM-Auftakts aus Hannover nach Dänemark auf. DHB-Torhüter Andreas Wolff kann der Spielweise des ersten Turniergegners nicht viel abgewinnen. "Österreich spielt absoluten Anti-Handball. Das möchte eigentlich keiner sehen. Es ist sehr unattraktiv, auch für uns Spieler", sagte der deutsche Torhüter vor der Partie am Donnerstag (20.30 Uhr/ARD) in Herning.

Loch: "Bauchweh" wegen russischer Rodler bei Olympia

Rekordweltmeister Felix Loch blickt der möglichen Teilnahme russischer Rennrodler bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo mit "Bauchweh" entgegen. "Man hat immer so ein bisschen ein ungutes Gefühl, wenn ich die ukrainischen Sportler und dann die russischen Sportler dort sehe", sagte Loch, der sich seit Jahren mit seiner Hilfsorganisation "Athletes for Ukraine" für die Opfer des russischen Angriffskrieges einsetzt, bei der Olympia-Einkleidung in München.

Textgröße ändern: