The National Times - Rangnick: Künstliche Intelligenz spielt "große Rolle"

Rangnick: Künstliche Intelligenz spielt "große Rolle"


Rangnick: Künstliche Intelligenz spielt "große Rolle"
Rangnick: Künstliche Intelligenz spielt "große Rolle" / Foto: © SID

Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick sieht das Thema Künstliche Intelligenz auch im Fußball von immer größerer Bedeutung. KI spiele "jetzt schon eine große Rolle. In Bereichen wie Scouting, Videoanalyse oder Vorbereitung auf das Spiel. Und es ist klar: Je mehr sich KI entwickeln wird, je mehr Datenvolumen, je mehr Informationen es gibt, desto mehr kannst du da rausholen", sagte Rangnick bei einer Veranstaltung von Sports Media Austria.

Textgröße ändern:

Früher habe man für das Erstellen eines dreiminütigen Videos "stundenlang gebraucht, jetzt geht das alles auf Knopfdruck", führte Rangnick (64) weiter aus. Künstliche Intelligenz werde "unser Leben verändern, nicht nur im Fußball. Sie wird uns ungeahnte Möglichkeiten geben", so der frühere Bundesliga-Coach: "Aber sie kann uns keine Emotionen ersetzen."

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

Messi vor Abschiedsspiel: "Ich gehe in Frieden"

Superstar Lionel Messi (39) hat sich vor seinem Abschiedsspiel für die argentinische Fußball-Nationalmannschaft mit einem emotionalen Statement an seine Fans gewandt. "Der Moment ist gekommen. Ich gehe in Frieden, ich habe alles gegeben. Dieses Trikot war mein Traum, mein Stolz und mein Leben", sagte Messi in einem Video, das von Adidas Football in den Sozialen Medien veröffentlicht wurde. Messi bestreitet in der Nacht auf Mittwoch (1.00 Uhr MESZ) in Buenos Aires gegen den Benin sein 208. und letztes Länderspiel für Argentinien.

"Neugierige" Shiffrin plant weniger Slalom-Rennen

Gute Nachrichten für Emma Aicher: Skikönigin Mikaela Shiffrin, größte Konkurrentin des deutschen Shootingstars im Kampf um den Gesamtweltcup, geht neue Wege - und lässt einige Rennen in ihrer Spezialdisziplin aus. "Ich plane, in dieser Saison weniger Slaloms zu fahren", schrieb Shiffrin in einem längeren Beitrag im Netz.

Siebter Titel: Djokovic bleibt in Peking unbezwingbar

Novak Djokovic hat seiner beeindruckenden Karriere einen weiteren Meilenstein hinzugefügt. Beim ATP-Turnier in Peking bleibt der 39 Jahre alte Tennisstar auch im gehobenen Alter unbezwingbar. Er besiegte den Australier Alex de Minaur im Finale, baute seine historische Serie in der chinesischen Hauptstadt auf 34 Siege in Folge aus und sicherte sich den siebten Turniererfolg.

Olympia 2036: Sechs Rivalen für München

Die Münchner Olympiabewerbung für die Sommerspiele 2036 konkurriert in der Auswahl des Internationalen Olympischen Komitees mit sechs Kandidaten aus Europa, Asien und Afrika. Am Dienstag nannte das IOC neben Deutschland die Länder Ungarn und die Türkei, Indien und Katar sowie Südkorea und Südafrika als offizielle Bewerber für die Spiele in zwölf Jahren. Alle befänden sich im "Continuous Dialogue" mit dem IOC.

Textgröße ändern: