The National Times - Medien: Verstappen verlängert bei Red Bull

Medien: Verstappen verlängert bei Red Bull


Medien: Verstappen verlängert bei Red Bull
Medien: Verstappen verlängert bei Red Bull

Formel-1-Weltmeister Max Verstappen geht in den kommenden Jahren offenbar weiter im Red Bull auf Titeljagd. Nach Angaben der niederländischen Tageszeitung "De Telegraaf" verlängert der 24-Jährige seinen bis 2023 datierten Vertrag um weitere vier bis fünf Jahre. Der lukrative Deal soll Verstappen demnach jährlich zwischen 40 und 50 Millionen Euro garantieren. Eine offizielle Bestätigung lag zunächst nicht vor.

Textgröße ändern:

Verstappen hatte seinen Wunsch nach einem langfristigen Verbleib bei Red Bull bereits nach dem kontroversen Saisonfinale 2021 in Abu Dhabi geäußert. "Es gibt keinen Grund für einen Abschied. Ich möchte noch lange für dieses Team fahren", hatte Verstappen gesagt.

Der Niederländer fährt seit 2015 in der Formel 1. Im Red-Bull-Cockpit sitzt er seit 2016. Seither hat Verstappen 20 Rennen gewonnen, im Vorjahr feierte er seinen ersten Titelgewinn.

S.Clarke--TNT

Empfohlen

Vor Finale mit Palace: Glasner schließt Österreich-Rückkehr aus

Oliver Glasner hat vor seinem letzten Spiel mit Crystal Palace "eine Rückkehr nach Österreich" ausgeschlossen: "Zumindest beruflich." Dies sagte der 51 Jahre alte Österreicher im RTL/ntv-Interview vor dem Conference-League-Finale gegen Rayo Vallecano (21 Uhr/Nitro und RTL+).

NBA: OKC vor Finaleinzug

Angeführt von Basketballstar Shai Gilgeous-Alexander hat sich Titelverteidiger Oklahoma City Thunder in der Halbfinalserie der NBA-Playoffs einen Matchball erspielt. Die Mannschaft um den wertvollsten Spieler (MVP) der nordamerikanischen Profiliga setzte sich gegen die San Antonio Spurs um Victor Wembanyama mit 127:114 durch. In der Best-of-seven-Serie führt OKC nun mit 3:2.

Becker schwärmt von Struff: "Nein, ich liebe ihn"

Boris Becker geriet regelrecht ins Schwärmen. "Wie authentisch ist denn der Struffi?", fragte der Eurosport-Experte nach den sachlichen ersten Einschätzungen des deutschen Dauerbrenners Jan-Lennard Struff nach dem Überraschungserfolg in Paris: "Nein, also ich liebe ihn. Und ich wünsche ihm auch für das nächste Match alles Gute."

Struff sorgt für Überraschung, bitteres Aus für Altmaier

Jan-Lennard Struff hat bei den French Open für eine Überraschung gesorgt, Daniel Altmaier konnte ein bitteres Aus nicht verhindern: Der 36 Jahre alte Warsteiner Struff schaltete am Dienstag den Weltranglistenzehnten Alexander Bublik aus Kasachstan mit 7:5, 6:7 (6:8), 6:4, 7:5 aus und jubelte nach einer starken Vorstellung über den Einzug in die zweite Runde. Altmaier unterlag danach in einem Krimi über 4:16 Stunden Spielzeit dem Weltranglistensechsten Félix Auger-Aliassime aus Kanada 6:4, 4:6, 6:4, 1:6, 6:7 (7:10).

Textgröße ändern: