The National Times - UEFA spendet eine Million Euro für ukrainische Kinder

UEFA spendet eine Million Euro für ukrainische Kinder


UEFA spendet eine Million Euro für ukrainische Kinder
UEFA spendet eine Million Euro für ukrainische Kinder

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat über ihre Stiftung eine Million Euro für die Unterstützung ukrainischer Kinder nach dem Angriff Russlands gespendet. Das Geld soll nicht nur Kindern in der vom Krieg betroffenen Ukraine, sondern auch jugendlichen Flüchtlingen in den Nachbarländern zugute kommen. Vorsitzender der Stiftung ist UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin.

Textgröße ändern:

"Kinder sind in Konflikten sehr verletzlich, und es ist unsere Pflicht, zum Schutz ihrer Grundrechte und ihrer Gesundheit beizutragen. Dank der Solidarität des europäischen Fußballs und der Unterstützung unserer Partner werden wir in der Lage sein, einen Teil der Hilfe zu leisten, die Kinder in der Ukraine und in den Nachbarländern dringend benötigen", betonte Ceferin.

Die UEFA-Stiftung für Kinder beschloss außerdem, einen Soforthilfefonds in Höhe von 100.000 Euro zur Unterstützung ukrainischer Kinder und Flüchtlinge bereitzustellen. Der Nothilfefonds wird dem Fußballverband der Republik Moldau zur Verfügung gestellt, der bereits mit lokalen Organisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, zusammenarbeitet.

So sollen ukrainische Flüchtlingskinder unterstützt werden, die im Land ankommen. Ein Teil dieser Summe soll auch für die Versorgung von Kinderkrankenhäusern in der Ukraine mit Medikamenten und Hilfsgütern verwendet werden.

Auch die DFB-Stiftung Egidius Braun und die Stiftung "Die Mannschaft" der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes hatten im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative "Kinderträume" eine Soforthilfe in Höhe von 100.000 Euro für notleidende Kinder und Jugendliche in der Ukraine zur Verfügung gestellt.

Der Präsident des Fußballverbandes der Republik Moldau, Leonid Oleinicenco, fügte hinzu: "Diese konkrete Unterstützung des europäischen Fußballs und der UEFA-Stiftung für Kinder wird uns helfen, die Grundbedürfnisse von Familien und ihren Kindern über lokale humanitäre Organisationen zu befriedigen."

S.Arnold--TNT

Empfohlen

Infantino-Wiederwahl: DFB hat nicht unterschrieben

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und sein Präsident Bernd Neuendorf gehen offenbar immer mehr auf Distanz zum umstrittenen FIFA-Boss Gianni Infantino. Laut der Bild-Zeitung hat Neuendorf seine Unterschrift unter ein Unterstützerschreiben mit Blick auf die von Infantino angestrebte Wiederwahl beim Kongress des Weltverbandes am 18. März 2027 in Rabat/Marokko verweigert.

Eishockey: WM-Eröffnungsspiel auf Schalke gegen Schweiz

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft eröffnet die Heim-WM 2027 in der Fußballarena auf Schalke gegen die Schweiz. Das gab Claus Gröbner, Geschäftsführer des Organisationskomitees, im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwoch in München bekannt. Die Partie findet am 13. Mai um 20.20 Uhr statt, ehe die weiteren Nationen tags darauf ins Turnier einsteigen. Das Finale steigt am 30. Mai.

Klopp-Deal "auf der Zielgeraden"

Das Werben um Jürgen Klopp steht vor einem Happy End. "Wir sind auf der Zielgeraden", sagte ein DFB-Funktionär dem SID über die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), Klopps Noch-Arbeitgeber Red Bull und dem Wunsch-Bundestrainer. Demnach hat die Verbandsspitze mit Präsident Bernd Neuendorf und Vize Hans-Joachim Watzke am Dienstag in München beim Treffen mit RB-Vertretern den erhofften Durchbruch erzielt.

Fast 13 Millionen sehen erstes WM-Halbfinale im ZDF

Das erste Halbfinale der Fußball-WM hat dem ZDF eine starke TV-Quote beschert. 12,69 Millionen Fans verfolgten am Dienstag ab 21.00 Uhr den 2:0-Sieg Spaniens gegen Frankreich. Zuvor hatten nur die WM-Spiele der deutschen Mannschaft (bis zu 23,43 Millionen) und das Eröffnungsmatch zwischen Mexiko und Südafrika (10,04) mehr als zehn Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer erreicht.

Textgröße ändern: