The National Times - Virkus bestätigt: Bensebaini und Thuram verlassen Gladbach

Virkus bestätigt: Bensebaini und Thuram verlassen Gladbach


Virkus bestätigt: Bensebaini und Thuram verlassen Gladbach
Virkus bestätigt: Bensebaini und Thuram verlassen Gladbach / Foto: © FIRO/SID

Borussia Mönchengladbach verliert seine Leistungsträger Marcus Thuram und Ramy Bensebaini. Dies bestätigte Sportdirektor Roland Virkus in einem Interview auf der Website des Fußball-Bundesligisten. "Wir waren mit beiden Spielern im offenen Austausch und kannten den aktuellen Stand. Dass sie ihre auslaufenden Verträge nicht verlängern werden, ist schade, weil uns beide in den zurückliegenden vier Jahren sportlich viel gegeben haben", sagte Virkus.

Textgröße ändern:

Es sei in den "vergangenen Jahren immer Teil unseres Weges, solche talentierten Spieler zu holen, weiterzuentwickeln – und irgendwann auch ziehen zu lassen, weil wir sie nicht ewig halten können", führte Virkus aus: "Im Idealfall erzielen wir mit diesen Transfers eine attraktive Ablöse. Es ist natürlich nicht gut, dass das nun nicht der Fall ist."

Der algerische Außenverteidiger Bensebaini wird mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, Stürmer Thuram stand insbesondere bei italienischen und englischen Spitzenklubs auf dem Zettel. Bereits am Mittwoch hatte Gladbach bestätigt, dass der langjährige Kapitän Lars Stindl den Verein zum Saisonende verlassen wird.

Während Stindl bei den Fans ein großes Standing besitzt, zogen sich Bensebaini und Thuram immer wieder den Unmut der Anhänger zu. Virkus hofft dennoch, dass die Fans die beiden bis zum Saisonende unterstützen. "Beide Jungs sind Spieler, die den Unterschied ausmachen können", sagte er: "Beide haben uns in den vergangenen Jahren sportlich geholfen und tun es auch aktuell noch. Daher haben sie – bei aller berechtigten Enttäuschung – einen stilvollen Abschied verdient."

P.Barry--TNT

Empfohlen

Olympia 2036: Sechs Rivalen für München

Die Münchner Olympiabewerbung für die Sommerspiele 2036 konkurriert in der Auswahl des Internationalen Olympischen Komitees mit sechs Kandidaten aus Europa, Asien und Afrika. Am Dienstag nannte das IOC neben Deutschland die Länder Ungarn und die Türkei, Indien und Katar sowie Südkorea und Südafrika als offizielle Bewerber für die Spiele in zwölf Jahren. Alle befänden sich im "Continuous Dialogue" mit dem IOC.

Erster Titel seit Februar: Alcaraz jubelt wieder in Tokio

Tennisstar Carlos Alcaraz hat seine lange Leidenszeit endgültig hinter sich gelassen und den ersten ATP-Turniersieg seit knapp acht Monaten gefeiert. Der Spanier schlug im Finale von Tokio den Tschechen Jiri Lehecka und verteidigte damit erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr. 7:6 (7:4), 6:4 hieß es nach einer intensiven Partie aus Sicht von Alcaraz.

Bis 2031: Länderspiele der DFB-Frauen bei ARD und ZDF

Auch in den kommenden Jahren können Fans die Partien der deutschen Fußballerinnen in der ARD und im ZDF verfolgen. Wie die TV-Sender und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mitteilten, haben die Öffentlich-Rechtlichen die exklusiven Medienrechte an sämtlichen Länderspielen der Frauen bis ins Jahr 2031 erworben.

Sinner muss Saison beenden - Zverev vor Sprung an die Spitze

Der Weg an die Spitze der Tennis-Weltrangliste ist frei für Alexander Zverev: Jannik Sinner muss seine Saison frühzeitig abbrechen. Die Nummer eins der ATP aus Südtirol kann aufgrund von anhaltenden Knieprobleme in diesem Jahr nicht mehr spielen, das teilte der 25-jährige Italiener am Dienstag mit.

Textgröße ändern: