The National Times - Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"

Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"


Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"
Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"

Goldhoffnung Anna-Lena Forster treibt kurz vor dem Start der Paralympischen Spiele die Angst vor einem positiven Coronatest um. "Auf jeden Fall mache ich mir darüber Gedanken", sagte die 26-Jährige im SID-Interview: "Das ist nochmal ein zusätzlicher Druck, man hat das nicht in der Hand. Man kann zwar seine Kontakte reduzieren. Aber das Beispiel Eric Frenzel zeigt, dass man sich doch irgendwie irgendwo anstecken kann."

Textgröße ändern:

Es bleibe täglich "die Ungewissheit, ob der PCR-Test negativ oder doch positiv ist. Das ist eine Unsicherheit, die einen bis zum Schluss begleitet", führte die Monoskifahrerin aus. Sie stelle sich deshalb auch auf "ganz andere Spiele" als bei ihren ersten beiden Teilnahmen ein. "Ich bin froh, dass ich sie schon anders erlebt habe. Von diesem Gefühl möchte ich jetzt etwas hineinnehmen und versuche so, in den Flow der Paralympics zu kommen."

Diesen Flow hatte sie bei der WM im Januar mit vier Goldmedaillen gefunden. "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich fahre nicht hin, um Medaillen zu gewinnen", sagte Forster: "Nach den zwei Goldmedaillen in Pyeongchang und den letzten Jahren in der Weltspitze wäre mein großes Ziel natürlich, die Goldmedaillen zu bestätigen."

P.Barry--TNT

Empfohlen

Snooker-WM: O'Sullivan scheidet trotz hoher Führung aus

Snooker-Ikone Ronnie O'Sullivan ist im Achtelfinale der Weltmeisterschaft nach einem epischen Duell voller dramatischer Wendungen ausgeschieden. Der 50-Jährige unterlag am Montag dem viermaligen Weltmeister John Higgins aus Schottland im "Deciding Frame" 12:13. Der Engländer O'Sullivan, der zwischenzeitlich mit 6:2 und 9:4 klar geführt hatte, war im Crucible Theatre in Sheffield auf der Jagd nach seinem achten WM-Titel.

Nach tragischem Autounfall: Joshua-Comeback am 25. Juli

Der frühere Box-Weltmeister Anthony Joshua kehrt am 25. Juli in Riad in den Ring zurück. Wie die Promoter des einstigen Klitschko-Bezwingers am Montag mitteilten, wird der Brite sieben Monate nach seinem schweren Verkehrsunfall gegen den Albaner Kristian Prenga antreten. Das Duell soll als Vorbereitungskampf auf den mit Spannung erwarteten Schwergewichtskracher gegen Tyson Fury dienen.

Eberl sieht Kompany-Sperre gelassen: "Jetzt ist es so"

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl sieht die Gelbsperre von Erfolgstrainer Vincent Kompany im Gigantenduell bei Paris Saint-Germain gelassen. "Ich glaube, für die Mannschaft ist es dann auch egal. Natürlich, Vincent Kompany ist unser Cheftrainer, und wir hätten ihn gerne alle an Bord gehabt. Es ist schade, aber jetzt ist es so, damit haben wir uns abgefunden", sagte Eberl vor dem Abflug des Rekordmeisters zum Halbfinal-Kracher in der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video).

PSG mit Vitinha und Hakimi

Titelverteidiger Paris Saint-Germain kann im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Bayern am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) voraussichtlich auf nahezu seinen kompletten Kader zurückgreifen. Beim Abschlusstraining am Montagmittag hatte Trainer Luis Enrique auch die zuletzt angeschlagenen oder verletzten Vitinha und Achraf Hakimi an Bord.

Textgröße ändern: