The National Times - Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"

Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"


Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"
Forster treiben Coronasorgen um: "Ein zusätzlicher Druck"

Goldhoffnung Anna-Lena Forster treibt kurz vor dem Start der Paralympischen Spiele die Angst vor einem positiven Coronatest um. "Auf jeden Fall mache ich mir darüber Gedanken", sagte die 26-Jährige im SID-Interview: "Das ist nochmal ein zusätzlicher Druck, man hat das nicht in der Hand. Man kann zwar seine Kontakte reduzieren. Aber das Beispiel Eric Frenzel zeigt, dass man sich doch irgendwie irgendwo anstecken kann."

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Es bleibe täglich "die Ungewissheit, ob der PCR-Test negativ oder doch positiv ist. Das ist eine Unsicherheit, die einen bis zum Schluss begleitet", führte die Monoskifahrerin aus. Sie stelle sich deshalb auch auf "ganz andere Spiele" als bei ihren ersten beiden Teilnahmen ein. "Ich bin froh, dass ich sie schon anders erlebt habe. Von diesem Gefühl möchte ich jetzt etwas hineinnehmen und versuche so, in den Flow der Paralympics zu kommen."

Diesen Flow hatte sie bei der WM im Januar mit vier Goldmedaillen gefunden. "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich fahre nicht hin, um Medaillen zu gewinnen", sagte Forster: "Nach den zwei Goldmedaillen in Pyeongchang und den letzten Jahren in der Weltspitze wäre mein großes Ziel natürlich, die Goldmedaillen zu bestätigen."

P.Barry--TNT

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